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Bilder des dritten Teils unserer Neukaledonien-Reise (Norden #2 von Grande Terre)
Teil 1: Nouméa und der Süden von Grande Terre
Teil 2: Norden #1 von Grande Terre
 
 
 
 
 
 
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letzte Foto: 21.10.08
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121  Im Jahre 1866 wurde südlich
von Poindimié die erste Kirche „Eglise
du Sacré Coeur du Cié (Tyé)“ fertig
gestellt.1991 wurde sie von der Nord-
provinz komplett restauriert, und die
Wiedereröffnung war im Oktober 2001
 122  Ab Touho, südlich von
Hienghène, folgen wir der grünen
Ostküste mit ihren untiefen Buchten
123  Sechs Uhr morgens im Osten:
Die Sonne steigt wie ein
Regenbogen aus dem blauen Meer
 
 
 
 
 
 
 
124  Schwarze Kalksteinfelsen
erheben sich in Lindéralique bei
Hienghène an der Ostküste
aus dem Meer .....
 125  ..... einer ist auf der 500CFP-
Banknote abgebildet und ist
deshalb auch als „der Felsen der
500-Franken-Note“ berühmt
126  Blick am frühen Morgen über
die stille Bucht von Hienghène vom
Belvédère Aussichtspunkt aus mit ihrem
markanten Felsen, genannt „die brütende
Henne“ (Poule Couveuse), dem be-
kanntesten Wahrzeichen Neukaledoniens
 
 
 
 
 
 
 
127  Am späteren Nachmittag zeigt
der Felsen “die brütende Henne” in
der Bucht von Hienghène ein
anderes faszinierendes Gesicht
 128  Die „Case de la Chefferie” – die
Hütte des Stammeschefs – ist noch wie
eh und je in allen Kanaken-Dörfern präsent.
Hier bewundern wir sie im Kulturzentrum
„Goa Mwa Bwarhat“ von Hienghène
129  Das Dorf von Hienghène
liegt am Fusse dicht bewaldeter
Hügel am Rand des
gleichnamigen Flusses
 
 
 
 
 
 
 
130  Gegenüber der Bucht von
Hienghène grüsst die Kirche von Ouaré
aus der subtropischen Vegetation .....
 131  ..... Einheimische geniessen die
schöne Lage von Ouaré und
einen Schwatz mit Freunden .....
132  .....wir parkieren vor der
Kirche von Ouaré während
wir die Umgebung erkunden
 
 
 
 
 
 
 
 
 
133  Die Braut wartet darauf, von
den Mitgliedern ihres Stamms ihrem
Bräutigam übergeben zu werden. In
der Nordprovinz wird dieser traditionelle
Brauch immer noch praktiziert .....
 134  ..... vor der Übergabezeremonie
wird vor der Gemeinschaftsstrohhütte
des Dorfes des Bräutigams in Ouaré
die traditionelle Feier mit viel
polynesischem Gesang untermauert .....
135  ..... die Natur bietet
alles, was es für den
Hochzeitsschmuck bedarf
 
 
 
 
 
 
 
136  Wir verabschieden uns von
der imposanten Felsenkulisse
von Hienghène
 137  Der ‚falsche Mango Baum’,
(Cerbera Manghas/Manghasbaum) dessen
Früchte und Blätter giftig sind, produziert
Kränze mit wundervollen Blüten
138  Die gebirgige Ostküste nördlich
von Hienghène in Richtung Pouébo ist
mit dichten Kokosnusspalmen gesäumt
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
139  Einsame Sandstrände
locken an der wilden Ostküste –
hier südlich des Quaïème Flusses
 140  17 km nördlich von Hienghène
überqueren wir den Quaïème Fluss mit
der antiken Fähre „Bac de la Quaïème“.
Es ist die letzte nostalgische
Flussüberquerung Neukaledoniens .....
141  ..... kurz nach der Fluss-
durchquerung bietet sich uns
ein fantastischer Küstenblick
in Richtung Süden
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
142  Einmal mehr erleben wir das
Wunder eines Sonnenuntergangs
 143  Der weisse Sandstrand
gegenüber dem Colnett Wasserfall
nördlich von Hienghène
liegt verwaist da .....
144..... der Tao Wasserfall – etwa
halbwegs zwischen Hienghène und
Pouébo – rauscht von einer hohen
schwarzen Felswand durch
tropische Vegetation in die Tiefe
 
 
 
 
 
 
 
145  Von der subtropischen Vegetation
des Ostens wechseln wir in die
Savanne des Nordens
 146  Zwei Polizisten (Gendarmerie)
halten uns im Nordosten bei Ouégoa
auf, aber nur für einen freundlichen Schwatz,
weil sie uns in der Zeitung gesehen haben
147  Auch so kann man Leben .....
unter einem einfachen Strohdach
am Meer mit einer Satellitenschüssel
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
148  Auf unserem Weg zum nördlichsten
Punkt der Insel bei „Pointe Nahârian“
erfreuen wir uns an der schönen Landschaft
mit Bergen, Palmhainen und dem blauen
Meer. Im Hintergrund die „Baie de
Banaré“ und die Hügelkette bei Poum
 149  In Koné – dem an der Westküste
gelegenen Hauptort der Nordprovinz –
verlassen wir die westlichen Grasebenen bei
der Verkehrsinsel mit der traditionellen „Case“
und den Totem-Pfählen und fahren auf einer
neuen, ausgezeichneten Asphaltstrasse wieder
in den subtropischen Osten, nach Tiwaka,
zwischen Touho und Poindimié gelegen .....
150  ..... wo uns die Passstrasse
durch bewaldete Hügel führt
(Blick in Richtung Süden)
 
 
 
 
 
 
 
151  Von Houaïlou steigen wir auf 540m Höhe,
durch eine Landschaft bei Poro, die weitgehend
durch Minentätigkeit verschandelt wurde .....
 152  ..... aber die Sicht auf das Tal
des Koua Flusses tief unten
ist eindrücklich .....
153  ..... und die Landschaft vor
Kouaoua auf der anderen Passseite
wird wieder andersartig
 
 
 
 
 
 
 
154  Wir tuckern durch eine windstille,
liebliche Landschaft dem Süden entgegen
 155  Grotten entlang des Weges
werden liebevoll gepflegt. Es mangelt
nie an frischen Blumen
156  Der „Wurm von Bancoule“ – eine
fette, weisse Holzlarve – gilt im kleinen
Bergweiler von Farino bei La Foa im
Südwesten als lokale Delikatesse. Jedes Jahr
im September findet ein Wettbewerb statt:
Sieger ist, wer in einer Minute die meisten
dieser Viecher essen kann – lebend natürlich!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
157  Einer der turmhohen Totem Pfähle
im prächtigen Skulpturgarten von La Foa,
dem Hauptort der Südprovinz (es gibt
drei Provinzen in Neukaledonien:
Nord, Süd und die Loyauté Inseln)
 158  Eine Landschaft wie gemalt:
Das pittoreske Kanakendorf
von Grand-Couli bei Sarraméa
159  Die traditionelle Kanakenhütte
(Case) von Petit-Couli ist von
majestätischen Araukarien und
Kokospalmen umgeben
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
160  Die Hibiskus Blume ist eine
der schönsten Zierblüten
in der tropischen Welt
 161  Im Herzen des Cycas-
Palmfarns spriessen
neue, zarte Blätter
162  Die saftigen, kernlosen Zitronen
werden auch zu schmackhafter
Marmelade verarbeitet
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wir besuchen das kulturelle Festival von Mont-Dore in Bourali:
163  Die polynesische Gruppe
„Te Ana Vai, Lani Hei“ führt einen
graziösen traditionellen Tanz auf .....
 164  ..... die melanesischen
Tänzer „Bua, Wedrumel“ von
Lifou auf den neukaledonischen
Loyalty Inseln begeistern uns
mit ihrem „Urwald-Look“ und
ihrer wilden Darbietung .....
165  ..... und mit donnernden
Trommelschlägen präsentieren die
männlichen Tänzer „Yasur Melody
Boys“ in ihren traditionellen Baströcken
von der Insel Tanna in Vanuatu ein
hervorragendes Programm
 
 
 
 
 
 
 
166  Umgeben von Weiden mit Kühen
und Pferden geniessen wir die ländliche
Idylle bei Alicje und Franck in Dumbéa, die
uns spontan zum Campen eingeladen haben
 167  Neugierige Zuschauer sind nie
weit entfernt, wenn Liliana kocht
168  ..... und die natürlichen Lichtspiele
bieten ständig neue Stimmungsbilder
 
 
 
 
 
 
 
169  Liliana’s Geburtstagsessen zusammen
mit neu gewonnenen Freunden (in Uhrzeiger-
Richtung): Alicje und Franck, wo wir im
Garten im Auto schlafen dürfen; Inge, die
uns in ihrem Haus ein festliches Essen vorsetzt;
dann Sylvia, eine in Mont-Dore lebende
Schweizerin; und von hinten: Liliana, Patricia,
Hendrik und (versteckt) Uli, der Mann von Inge
 170  Zwei Partien feiern gemeinsam ein
24-jähriges Jubiläum – mit Champagner,
gegrillten Würsten, Salaten und einer von
Inge selbstgebackenen Schwarzwälder-
Torte in Herzform: –> Inge, Uli und Sohn
Hendrik sind vor 24 Jahren nach Neu-
kaledonien ausgewandert; –> Liliana und
Emil sind seit 24 Jahren auf Weltreise
171  Es ist Spielstunde für Alicje’s
eigene und die Hunde ihres Nachbarns.
Alle sind voller Energie, haben ihren
speziellen Charakter und
alle sind liebenswert
 
 
 
 
 
 
 
172  21. Oktober 2008: Wir
verabschieden uns von Neukaledonien,
wo wir nahezu drei Monate verbrachten
und eine wunderbare Zeit erlebten. Die
„MV Havannah“ schippert uns innert
drei Tagen zu unserer nächsten,
161. Destination – Vanuatu
 173  Bei unserem ersten Zwischenhalt
in Maré auf den Loyalty Inseln warten die
Passagiere darauf, von Bord der Fähre gehen
zu dürfen. Auf der monatlichen Fahrt nach
Port Vila in Vanuatu – wo wir aussteigen
werden – wird noch je ein Halt auf Lifou
und Ouvéa eingeschaltet. Das Schiff fährt
aber noch weiter nach Malekula und Espiritu
Santo, bevor es nach sechs Tagen nach
Nouméa in Neukaledonien zurückkehrt
174  Die weisse Kirche von Tadine,
halb versteckt zwischen einem Meer
von Palmen, bietet bei der Abfahrt
von Maré einen friedlichen Anblick
 
 
Weitere Webseiten aus Neukaledonien:
 
Zeitungsartikel über uns in Neukaledonien:
Artikel: "Un voyage sans fin", Les Nouvelles Calédoniennes - 27. August 2008