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Bilder unserer Reise nach Aserbaidschan
- Vom 13. bis 24. Juni 2013 Georgien-Balakən-Şəki-Lahıç-Baku-Xınalıq-Quba-Laza-Baku-Gəncə-Georgien Grenze
 
vorher:
Georgien Teil 1 4. - 13. Juni 2013: rkische Grenze - Adscharien - Tiflis - Kakheti - Grenze Aserbaidschan
Türkei 28. Mai bis 4. Juni 2013: Iran Grenze - Esendere - Hakkari - Van - Doğubayazıt - Kars - Ardahan - Hopa - Georgien Grenze
nachher im Kaukasus:
Georgien Teil 2a 24. Juni bis 2. Juli 2013: Grenze Aserbaidschan - Tiflis - Grenze Armenien
Armenien Teil 1 2. bis 9. Juli 2013: Grenze Georgien - Akhtala - Haghpat - Dilijan - Lake Sevan - Selim - Arates - Bergkarabach
Bergkarabach 9. bis 17. Juli 2013: Armenien - Stepanakert - Gandzasar - Martakert - Tigranakert - Tnjri - Shoushi - Armenien
Armenien Teil 2 17. bis 22. Juli 2013: Bergkarabach - Goris - Tatev - Noravank - Khor Virap - Echmiadzin - Geghard - Gyumri - Georgien
Georgien Teil 2b 22. bis 31. Juli 2013: Armenien - Ninotsminda - Tiflis - Mtskheta - Kazbegi - Kutaisi - Zugdidi
Georgien Teil 3a 31. Juli bis 5. August 2013:  Zugdidi - Swaneti - Zugdidi - Grenze Abchasien
Abchasien 5. bis 13. August 2013: Georgien - Sukhumi - Tsebelda - Novyy Aton - Lake Ritsa - Gagra - Pitsunda - Georgien
Georgien Teil 3b 13. bis 15. August 2013: Grenze Abchasien - Poti - Fähre nach Ilyichevsk/Ukraine
 
 
Aserbaidschan-Karte
 
 
   Karte Mittlerer Osten       Kaukasus-Karte
 

 
letzte Foto: 23. Juni 2013
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001  Der Personenkult des früheren
Präsidenten Heydər Əliyev (Heydar Aliyev)
[= Vater des amtierenden Präsidenten
İlham Əliyev (Ilham Aliyev)] ist allgegen-
wärtig – hier vor dem Shaki Palace Hotel
in Şəki (Shäki). Şəki gilt als
Aserbaidschan`s schönste Stadt
002  Die Omar Əfəndiyev (Efendiyev)
Moschee ist eines der attraktiven
Gebäude von Şəki (Shäki)
003  Die fein restaurierten Gebäude von
Şəki (Shäki) glänzen in ihrer speziellen
Architektur. Die alten Steinhäuser an der
„Mirzə Fətəli Axundzadə“-Strasse mit
ihren Ziegelstein-Dächern sind Teil von
Aserbaidschan`s Touristenattraktion
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
004  Das Karavansaray-Hotel in Şəki
(Shäki) mit seinen feinen gewölbten Decken
aus Ziegelsteinen erinnert uns an Iran (Bilder
Nr. 43-45). Nur läuft dort echtes Leben ab,
hier ist es eher ein Schaustück. Ein Zimmer
kostet AZN 30 (€ 29)
005  Die gewölbten traditionellen
Ziegelstein-Gänge im Karavansaray-
Hotel in Şəki (Shäki) schirmen
die Tageshitze ab
006  Im Dorf Kiş bei Şəki (Shäki) befindet
sich eine ehemalige Kaukasisch-Albanische
Kirche (hat nichts mit dem Staat Albanien zu
tun) mit einem runden Turm. Heute ist sie zu
einem Museum umfunktioniert worden
 
 
 
 
 
 
007  Babuschka-Puppen (Matrjoschka-
Puppen) sind ein Teil der Souvenirs, die
im Areal des Khan-Palastes in Şəki
(Shäki) verkauft werden
008  Das junge Paar des Souvenir-
Standes in Şəki (Shäki)
lächelt für ein Foto
009  Wer die Wahl hat, hat die Qual:
Wundervoll dekorierte Feze werden
in den Souvenirläden beim Khan-
Palast in Şəki (Shäki) verkauft
 
 
 
 
 
 
010  Imker ziehen mit ihren Bienenstöcken
durch die Lande. Blau scheint eine bevor-
zugte Farbe für gewisse Insekten zu sein –
auch zum Nachteil unseres LandCruiser’s,
die u.E. Hornissen und Pferdefliegen anzieht
011  Auf dem Hügel oberhalb von Şəki
(Shäki) treiben drei Hirten ihr Vieh ins Tal
012  Etwa 15km östlich von Şəki (Shäki)
an der Strasse nach İsmayıllı kontrastieren
langstielige gelbe Blumenteppiche wunder-
bar gegen das Grün des Waldes
 
 
 
 
 
 
Es gibt eine unglaubliche Vielfalt an Landschaftsbildern – Seite an Seite
013  Der Fluss Daşağil, der vom
Kaukasus kommt
014  Die Viertausender, die im Kaukasus
die Grenze zum russischen Dagestan bilden
015  Aserbaidschan gegen Süden
mit seinen riesigen Anbauflächen
 
 
 
 
 
 
016  Eine kurze Begegnung mit den
Lindauern Ingrid und Klaus entlang der
Strasse. Sie sind mit ihrem LandCruiser
auf dem Weg über die Seidenstrasse
nach China. Emil ist an Details interessiert
017  Die Strasse ist für alle da:
Eine Schafherde bewegt sich in
der gleichen Richtung wie wir
018  Liliana kauft frisch gebackenes,
noch warmes Fladenbrot von einer Frau
am Strassenrand. An Wochenenden,
wenn Ausflugsverkehr herrscht, ist es für
sie eine zusätzliche kleine Einnahme
 
 
 
 
 
 
Der Aufstieg zum Bergdorf von Lahıc, nordöstlich von İsmayıllı, ist spektakulär. Lahıc gilt als eines der malerischsten Dörfer von
Aserbaidschan. Die erste Hälfte im „Flachland“ ist asphaltiert, aber wenn es zur Schlucht geht, beginnt der Staub
019  Wagemutige überqueren den
Girdimançay-Fluss über die Hängebrücke
etwas nördlich von Qaraqaya
020  Zwischen Namazgah und Lahıc
steigen vom Girdimançay-Flussbett
senkrechte hohe Felswände empor.
Dazwischen verläuft die enge,
einspurige Schotter-Bergstrasse
021  Das silbrige Band des Girdimançay-
Flusses schlängelt sich durch
eine dramatische Schlucht
 
 
 
 
 
 
022  Die Bergstrasse zum Dorf Lahıc
verläuft entlang des Girdimançay-Fluss-
bettes mit schönen Ausblicken –
hier einige Kilometer vor dem Ziel
023  Wenn das kein Glück bringt: Ein
Marienkäferchen auf einer weissen Blüte
024  Mal wird das Flussbett nach
Lahıc offener, mal zwängt es sich
durch eine enge Schlucht
 
 
 
 
 
 
025  Der Touristenort Lahıc liegt auf
1’200m Höhe und gilt als das am zugäng-
lichsten Bergdorf. Sogar Tourbusse
schaffen den Aufstieg, obwohl das
Dorf sehr knapp an Parkfläche ist
026  Die Hauptstrasse von Lahıc ist
holprig mit Flusssteinen gepflastert.
Häuser sind traditionell mit Stein-
und Holzlagen gebaut,was sie
erdbebensicherer macht
027  Es glitzert und glänzt im Kupferladen
von Lahıc. Der Eigentümer und sein
Sohn stellen sich stolz für ein Foto
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
028  Wir schauen einem Kupferschmied
bei seiner Arbeit zu. Traditionell ist Lahıc
für seine Handwerksstätten bekannt. Die
meisten sind heute durch kleine
Boutiquen abgelöst worden
029  Eine Touristin probiert ein
exotisches traditionelles Gewand,
das im Laden hinter ihr verkauft wird
030  Verschiedene Gewürzarten gehören
zum Verkaufsangebot in Lahıc, beliebt bei
einheimischen Touristen
 
 
 
 
 
 
031  Weitschweifende Sicht von
unserem Nachtplatz in der Nähe des
Pirqulu Astronomischen Observatoriums
aus der Sowietzeit, 28km nördlich von
Şamaxı gelegen. Das Kaukasusgebirge
flacht hier gegen Osten ab
032  Kleiner Strassenmarkt in
Şamaxı. Angeboten werden vor
allem Obst und Honig
033  Bei einer Reifen-Reparaturstätte
in Şamaxı: Emil überwacht die Arbeit.
Es ist unser 172. Plattfuss
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
034  Die dekorative Mauer aus Natur-
steinen zeigt den früheren Baustil und
die Begabung für Besonderheit
035  In Quba, der Stadt im Nordosten
– 160km nordwestlich der Hauptstadt
Baku – beginnt unsere Bergtour mit einer
schönen Baumallee zum Xınalıq-Dorf am
nördlichen Fuss des Grossen Kaukasus
036  Wir stocken unsere Energien auf:
Unser Mittagsplatz vor unserem Aufstieg
zur Grossen Kaukasus-Bergkette, der
beim Dorf Xınalıq endet
 
 
 
 
 
 
037
038
039
Die Quba-Xınalıq Bergstrasse ist zwar asphaltiert, aber sehr schmal, teilweise extrem steil – bis zu 40% (~22°) –
und an einigen Stellen prekär. Sie schlängelt sich durch dramatische Schluchten des Quruçay-Flusses
 
 
 
 
 
 
040  Wir nähern uns einem rund 1’600m
hohen Plateau bei Cek am Fusse des
Grossen Kaukasus mit seinen gras-
und buschbewachsenen Abhängen .....
041  ..... es wird offener .....
042  ..... der kleine Weiler von Cek –
mehrheitlich Schafhirten-Familien –
tritt in Erscheinung
 
 
 
 
 
 
043  Auf dem Plateau folgt die Strasse
nach Xınalıq weiterhin dem Flussbett
durch kitschig-grüne und fast
senkrechte Abhänge .....
044  ..... und windet sich durch ein
atemberaubendes Bergpanorama
045  Schafft es unser überladener Land-
Cruiser oder schafft er es nicht? Es folgt
eine Steigung von rund 18 bis 19°, was
ungefähr 35% entspricht. Er schafft es
mit Bravour (und Anlauf)!
 
 
 
 
 
 
046  Je mehr wir uns dem Dorf Xınalıq
nähern, desto grandioser wird das
Bergpanorama – im Hintergrund der
4’191m hohe Tufandağ .....
047 ..... ein näheres Bild der Land-
schaft, die uns durch und durch begeistert
048  Endlich: Das sind die ersten bzw.
letzten paar Häuser von Xınalıq wo
die Strasse nach 58km endet
 
 
 
 
 
 
049  Nach 58 Kilometern grandioser
Bergfahrt erreichen wir Xınalıq auf 2’100m
Höhe. Laut gewissen Definitionen gilt es
als Aserbaidschan’s höchstes Dorf; es
hat knapp 2'000 Einwohner
050  Traditionelle Steinhäuser bilden
immer noch den Hauptteil des Xınalıq-
Dorfes, obschon die neue Strasse nun
den lokalen Familien erlaubt, Metall-
dächer hochzubringen
051  Während der kalten Wintermonate
können wir uns gut vorstellen, hinter den
vielen kleinen Fenstern bei einer Tasse
Kaffee zu sitzen und auf die schnee-
bedeckte Landschaft zu blicken
 
 
 
 
 
 
052  Xınalıq mit seinem ländlichen Charme
ist für uns der Umkehrpunkt. Die Strasse
geht noch einige hundert Meter weiter und
dann ist „nur zu Fuss“ angesagt
053  Eine Gruppe von alten Häusern
in Xınalıq ist noch traditionell ganz aus
grauen Natursteinen gebaut
054  Von fern sieht es aus wir eine
schwungvolle Linie am grünen Abhang; von
nah entpuppt sie sich als eine Formation
von Schafen, die sich „vorwärts frisst“
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
055  Es steht fest: Für uns ist das
Bergpanorama der Region Xınalıq das
grandioseste von Aserbaidschan
056  Wir beginnen mit dem Abstieg
von Xınalıq – von 2’100m Höhe hinunter
in die Ebene am Kaspischen Meer
057  Die Hochland Terrassen-Felder
sind mit gelben Blumen gespickt
 
 
 
 
 
 
058  Eine Frau des Bergvolks von
Xınalıq lächelt uns freundlich zu. Dort
sprechen die Menschen eine eigene
Sprache, genannt „Khinalug"
059  Reiter folgen mit ihren Hunden
ihrer Kuhherde. Bergler der Region
Xınalıq verbringen einen grossen Teil
ihres Lebens auf dem Pferderücken
060  Mit Wollmütze und im Stechschritt:
Ein Kind vom Dorf Xınalıq
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
061  Im Laza-Bergtal südwestlich von
Qusar – einem Paralell-Tal von Xınalıq –
stossen zwei Welten aufeinander: Diejenige
der Hirten, die seit eh und je ihre Schafe
hier weiden liessen und jene des „Profits“,
die seit dem Baubeginn des überdimensio-
nalen „Şahdağ Ski Resort“ übernimmt
062  Unweit von Laza sprudelt ein
Wasserfall von weit oben über
Felskanten hinunter ins Qusarçay-Tal
063  Etwas abseits: Das (noch etwas)
abgelegene Schafhirten Dorf von Laza
mit seinen 150 Einwohnern – wenn
jedoch das „Şahdağ Ski Resort“ in
2019 eröffnet sein wird, ist es mit der
Abgelegenheit definitiv vorbei
 
 
 
 
 
 
064  Im Laza-Bergtal oberhalb der
„Şahdağ Ski Resort“-Baustelle: Emil
stoppt, um die Schafherde vorbeiziehen
zu lassen und sie zu fotografieren .....
065  ..... weiter unten gruppieren sie
sich – wohin sollen sie sich wenden?
066  Hirten zu Pferd treiben ihre
Kuhherde vom Qusarçay-Bergtal
bei Laza talwärts
 
 
 
 
 
 
067  Die rosa und weiss gestreiften
Erdhügel werden „Candycane Mountains"
genannt. Sie treten nach etwa 15km an der
Strasse westlich von Giləzi nach Xızı auf
068  Diese blaue Distel (Eryngium
ovinum) wächst am Fusse der „Candycane
Mountains" und ist dort weit verbreitet
069  Das Gebiet der „Candycane
Mountains" westlich von Giləzi breitet
sich über einige Kilometer aus
 
 
 
 
 
 
070  Baku, die Hauptstadt von
Azerbaidschan mit über 2.1 Millionen
Einwohnern, ist eine Mischung
aus Ost und West .....
071  ..... ihre Glas- oder „Flammentürme”
erheben sich 190m hoch über der Stadt.
Nachts bieten sie ein wechselndes Farben-
spiel: Flammend purpurrot und gelb, um
schliesslich zu den Farben der
Landesflagge zu wechseln
072  Alt und neu gehen ineinander
über: Autofreies Altstadt-Quartier
und moderne Glastürme in Baku
 
 
 
 
 
 
073  Blick auf das moderne Baku mit
seinem alten Riesenrad (20 Gondeln –
Ø 30m) am 3.75km langen Boulevard
(Bakı bulvarı), dem Meeresfront-Park.
Das neue Riesenrad, das Ende 2013
eröffnet wird, wird mit 30 Gondeln
einen Ø von 60m haben
074  Die Legende des historischen 29m
hohen Maiden`s Turm: Ein reicher
Herrscher verliebte sich in seine Tochter
und bat sie, ihn zu heiraten. Des Ungehor-
sams unfähig bat sie ihn ihr erst einen Turm
zu bauen, der all seine Ländereien überblickt.
Als er fertig war, stürzte sie sich vom Dach
075  Das Regierungsgebäude von
Baku (Hökumət evi). Der grosse Platz
davor (Freiheitsplatz - Azadlıq meydanı)
passt bestens für Militärparaden und
Grossveranstaltungen. Die Neftchılar-
Avenue führt da durch
 
 
 
 
 
 
076  Das Präsidium der Nationalen
Akademie der Wissenschaften von
Aserbaidschan ist eines der prächtigen
Gebäude von Baku
077  Baku’s Nizami Museum der
Aserbaidschanischen Literatur imponiert
durch seine gewölbten Nischen mit den
Statuen nationaler „Grössen der Literatur“
078  Das fein dekorierte Opernhaus
von Baku (Aserbaidschanische Staas-
Akademie für Oper und Ballettheater),
ebenfalls aus der Sowiet-Zeit
 
 
 
 
 
 
079  Die Freitags-Moschee (Cümə
məscidi) innerhalb Baku`s Altstadt. Die Alt-
stadt ist eine Welt in sich. Menschen haben
das Privileg in einer Area ohne Strassen-
verkehr und in kompletter Ruhe zu leben
080  Einmalig in ihrer Skulptur ist die Büste
des in Baku geborenen Poeten Aliagha
Vahid (Əliağa Vahid) (der Einmalige) im
gleichnamigen Garten der Altstadt. Sie stellt
Charakteren aus seinen Werken dar
081  Auch einmalig in Aserbaidschan:
Die armenische Kirche „St. Gregory the
Illuminator's” in Baku, die zwar heute
nicht mehr als Kirche sondern als
Staats-Bibliothek dient
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
082  Baku`s Fussgängerzone an der
Nizami-Strasse ist gesäumt mit Boutiquen
und Cafes. Bänke laden zum Verweilen ein
083  Passen die zwei nicht gut zusammen?
In Baku`s Nizami-Fussgängerzone
084  Im Restaurant L’Aparté etwas ausser-
halb (nördlich) der Altstadt in Baku. Liliana
strahlt – sie lässt heute anderweitig kochen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
085  Die Eurovision 2012-Werbung hat
im Meeresfront Park in Baku überlebt
086  Der 75m hohe Fallschirmsprung-Turm
in Baku, gebaut 1936 und in Funktion bis
1960, als es einen tödlichen Unfall gab
087  Am südwestlichen Stadtende von
Baku steht die Bibi-Heybat Moschee
(Bibiheybət məscidi) an bevorzugter
Meereslage, etwa 8km südlich der Altstadt
 
 
 
 
 
 
088
089
090
Ca. 15km südlich von Qobustan (welches seinerseits etwa 54km südwestlich der Altstadt von Baku liegt) führt eine 3km lange
ausgewaschene Erdpiste zu den „Baby Mud Volcanoes" auf dem Daşgil-Hügel. Die Abzweigung zu den „Vulkanen“ ist genau an der
Hauptstrassen-Kreuzung von M2/M3. Sie gurgeln, brodeln, blubbern und spucken eine dicke kalte graue Erdmasse aus,
die in Bahnen die konischen Hügel hinunter fliesst. Überall sind noch nicht erstarrte Bahnen zu sehen
 
 
 
 
 
 
091  Ein kleiner See und dahinter das türkis
schimmernde Kaspische Meer. Das ist die
Sicht von unserem Mittagsplatz bei den
„Baby Mud Volcanoes" auf dem
Daşgil-Hügel bei Qobustan
092  Mittagsrast vor Gəncə (Gäncä),
der zweitgrössten Stadt von Aserbaidschan.
Emil studiert den Reiseführer und entspannt
mit einem Bier vom starken LKW-Verkehr,
der kriminellen Fahrweise und den tiefen
Löchern und Gräben auf der Hauptstrasse
093  Ein Andenken aus Aserbaidschan:
Emil fixiert das gebrochene Hauptfederblatt
mit Klemmen, bevor wir am 23.6.2013 das
Land am Grenzposten von İkinci Şıxlı nach
11 Tagen und 1’711km zum zweiten
Georgien-Besuch verlassen
 
Die "Grössere" Mittlerer-Osten-Reise 2012/13:
Sharjah/Dubai/1st Traveler's Festival/Emirates National Auto Museum - V.A.E. mit Fahrzeug Nov. 2012 - Jan. 2013 - Teil 1
West-V.A.E. - Liwa - Vereinigte Arabische Emirate mit unserem Fahrzeug im Januar 2013 - Teil 2
Oman 2013 - Teil 1 - Februar 2013: Halbinsel Musandam
Oman 2013 - Teil 2 - Februar 2013: Sohar - Muskat - Rustaq - Nizwa
Oman 2013 - Teil 3 - März 2013: Sur - Ostküste - Insel Masirah - Dhofar
Oman 2013 - Teil 4 - März 2013: Salalah & Umgebung (Dhofar) - Nizwa
Oman 2013 - Teil 5 - März 2013: Westliches Hajar-Gebirge
Al Ain, Ostküste & Ras al Khaima - Vereinigte Arabische Emirate - mit unserem Fahrzeug im April 2013 - Teil 3
Iran - Teil 1: Fährhafen Bandar Abbas-Shiraz-Persepolis-Pasargad (zwischen Persepolis und Yazd) Mai 2013
Iran - Teil 2: Pasargad (exkl.)-Yazd-Esfahan Mai 2013
Iran - Teil 3: Esfahan (exkl.)-Chelgerd-Hamadan-Sanandaj-Orumiyeh-Türkische Grenze Mai 2013
Türkei: Iran Grenze-Esendere-Hakkari-Van-Doğubayazıt-Kars-Ardahan-Hopa-Georgien Grenze Mai/Juni 2013
Georgien - Teil 1: Türkische Grenze-Adscharien-Gori-Tiflis-Kakheti-Aserbaidschan Grenze Juni 2013
Georgien - Teil 2a: Grenze Aserbaidschan-Tiflis-Grenze Armenien Juni/Juli 2013
Armenien - Teil 1: Georgien Grenze-Haghpat-Dilijan-Sevan-Tatev-Goris-Bergkarabach Juli 2013
Bergkarabach: Armenien-Stepanakert-Gandzasar-Martakert-Tigranakert-Tnjri-Shoushi-Armenien Juli 2013
Armenien - Teil 2: Bergkarabach-Goris-Tatev-Noravank-Khor Virap-Echmiadzin-Eriwan-Geghard-Gyumri-Georgien Grenze – Juli 2013
Georgien - Teil 2b: Grenze Armenien-Ninotsminda-Tiflis-Mtskheta-Kazbegi-Kutaisi-Zugdidi Juli 2013
Georgien - Teil 3a: Zugdidi-Swaneti-Zugdidi-Grenze Abchasien – Juli/August 2013
Abchasien: Georgien-Sukhumi-Tsebelda-Novyy Aton-Lake Ritsa-Gagra-Pitsunda-Georgien August 2013
Georgien - Teil 3b: Grenze Abchasien-Poti-Fähre nach Ilyichevsk/Ukraine – August 2013