Home

 

Aktuell

Überblick

Tagebuch

Statistik

in English

 

MAIL

Bilder unserer Reise durch Georgien – Teil 2
- Teil 2a: Vom 24. Juni bis 2. Juli 2013 – Grenze Aserbaidschan - Tiflis - Grenze Armenien
- Teil 2b: Vom 22. bis 31. Juli 2013 – Grenze Armenien - Ninotsminda - Tiflis - Mtskheta - Kazbegi - Kutaisi - Zugdidi
 
vorher:
Armenien Teil 2 17. bis 22. Juli 2013: Bergkarabach - Goris - Tatev - Noravank - Khor Virap - Echmiadzin - Geghard - Gyumri - Georgien
Bergkarabach 9. bis 17. Juli 2013: Armenien - Stepanakert - Gandzasar - Martakert - Tigranakert - Tnjri - Shoushi - Armenien
Armenien Teil 1 2. bis 9. Juli 2013: Grenze Georgien - Akhtala - Haghpat - Dilijan - Lake Sevan - Selim - Arates - Bergkarabach
Aserbaidschan 13. bis 24. Juni 2013: Georgien Grenze - Balakən - Şəki - Lahıç - Baku - Xınalıq - Quba - Laza - Baku - Gəncə - Georgien
Georgien Teil 1 4. - 13. Juni 2013: rkische Grenze - Adscharien - Tiflis - Kakheti - Grenze Aserbaidschan
Türkei 28. Mai bis 4. Juni 2013: Iran Grenze - Esendere - Hakkari - Van - Doğubayazıt - Kars - Ardahan - Hopa - Georgien Grenze
nachher:
Georgien Teil 3b – 13. bis 15. August 2013 - Grenze Abchasien - Poti - Fähre nach Ilyichevsk/Ukraine
Abchasien 5. bis 13. August 2013: Georgien - Sukhumi - Tsebelda - Novyy Aton - Lake Ritsa - Gagra - Pitsunda - Georgien
Georgien Teil 3a – 31. Juli bis 5. August 2013 - Zugdidi - Swaneti - Zugdidi - Grenze Abchasien
 
 
Georgien-Karte
 
 
  Karte Mittlerer Osten       Kaukasus-Karte
 

 
letzte Foto: 30. Juli 2013
  • klicken Sie auf ein Bild, um es grösser zu sehen

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
088  Panorama von der Nariqala-Festung
über die 1.2 Mio Einwohner zählende Stadt
Tiflis, die schon seit über 1'500 Jahre
Georgiens Hauptstadt ist. Sie dehnt sich
beidseits des Mtkvari-Flusses aus und
bietet eine entspannte Atmosphäre
089  Mit einem Schwert in einer und einer
Tasse Wein in der andern Hand wacht auf
dem Sololaki-Hügel eine 20m hohe silbrige
Frauen-Statue, genannt Kartlis Deda –
„Mutter von Kartli“, über der Stadt. Der
Wein symbolisiert die Gastfreundschaft
der Georgier und das Schwert die Bereit-
schaft zur Bekämpfung des Feindes
090  Wir „verewigen" uns über der Stadt
Tiflis, wo die ersten Händler und
Kamelkarawanen auf ihrer langen Reise
entlang der Seidenstrasse von Asien
nach Europa rasteten. Seit Mitte 2012
funktioniert eine Kabinenbahn vom
Rike-Park zur Nariqala-Festung
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
091  Die Kirche St. Nicholas steht hinter
den Nariqala-Festungsmauern. Nachdem
sie 1827 zusammen mit der Festung durch
die Explosion von dort gelagerter russischer
Munition stark beschädigt wurde (einige
behaupten, es sei ein Erdbeben gewesen),
baute man sie 1990 wieder auf .....
092  ..... ein feines Relief ziert den
Innenhof der Kirche – sieht einem
Kreuzstein (Khachkar) ähnlich .....
093  ..... die Wände im Innern der
St. Nicholas-Kirche sind vom Boden
bis zur Decke mit wunderbaren
Fresken bedeckt
 
 
 
 
 
 
 
094  Die meisten der gegenwärtigen
Mauern der Nariqala-Festung wurden im
7. und 8. Jahrhundert durch arabische
Emirs, den Umayyaden, gebaut, deren
Palast im Innern der Festung stand
095  Das Zentrum von Tiflis wird vom
Mtkvari-Fluss durchquert, der als Kura-Fluss
aus der Ost-Türkei kommt und wiederum als
Kura-Fluss nach Aserbaidschan weiter fliesst,
wo er schlussendlich ins Kaspische Meer
mündet. Er teilt den historischen Stadtteil
vom modernen Tiflis
096  Blick auf die Nariqala-Festung
aus dem 17.Jh, deren Existenz bis zum
Shuris-tsikhe (= „verhasstes” Fort) im
4. Jh. zurück geht. Hinter der Brücke
steht die eingerüstete armenische
Kathedrale St. George
 
 
 
 
 
 
 
097  Hinter den Bädern liegt die einzige
Moschee von Tiflis – eine sunnitische,
gebaut 1895. Da die schiitische 1950 infolge
des Baues der Metekhi-Brücke zerstört
wurde, wird diese seither ganz ungewöhnlich
von den Sunniten und Schiiten
gemeinsam benutzt
098  Über den Stadtdächern von Tiflis ragt
auf dem Elia-Hügel die „Tsminda Sameba-
Kathedrale“ (Dreifaltigkeits-Kathedrale)
empor, gebaut 1995-2004, mit ihrem
goldenen 105.5m hohen Dom. Sie ist das
grösste Symbol von Georgiens post-
sowjetischer religiöser Wiederbelebung .....
099  ..... im Zentralschiff nimmt ein
Georgisch-Orthodox-Geistlicher
einem Hochzeitspaar das Gelübte ab
 
 
 
 
 
 
 
 
 
100  Der frei stehende Gockenturm
der „Tsminda Sameba-Kathedrale“
allein ist eine Attraktion
101  Beim Bau der „Tsminda Sameba-
Kathedrale“ wurden traditionelle
georgische Formen in Beton, Ziegelstein,
Granit und Marmor angewendet .....
102  ..... die fünf Kirchenschiffe sind offen
und streben vertikal bis zum 84m hohen
Zentraldom hoch, was ein Gefühl von
Grossflächigkeit und Helligkeit vermittelt
 
 
 
 
 
 
 
103  Das Freiheits-Monument
(St. George Statue) – gebaut 2006 –
auf dem Platz der Freiheit ist der
Unabhängigkeit Georgien’s gewidmet
104  Kirchtürme ragen überall aus dem Stadt-
bild von Tiflis. Zuvorderst die „Tiflis Sioni-
Kathedrale“ mit ihrem hellen Dom; gleich
rechts daneben ihr dreistöckiger Glocken-
turm; genau dahinter die „Norashen
Armenien-Kirche“ mit dunklem Dom;
zuhinterst die „Jvaris Mama-Kirche“; und
ganz links die „St. George-Kathedrale“
105  Einer der immer noch vorhandenen
und bewohnten hässlichen Wohnbauten aus
der Sowjetzeit am nördlichen Ortseingang
von Tiflis (Vashlijvari-Überbauung).
Der Putz bröckelt überall ab
 
 
 
 
 
 
 
106  In einem Restaurant entlang des
Mtkvari-Flusses an der Akaki Beliashvili-
Strasse in Nord-Tiflis ist gleich die
Brauerei integriert
107  2.7.2013: Auf dem Weg nach
Sadakhlo und Bagratashen, den Grenz-
dörfern in Georgien und Armenien, wird es
ländlich: Auf einem Feld werden Karrotten
geerntet und in grosse Säcke verpackt .....
108  ..... und kurz vor der Grenze
blühen Sonnenblumen, beinahe
soweit das Auge reicht
 
Am 2. Juli 2013 beenden wir nach 8 Tagen unseren zweiten Besuch in Georgien – hauptsächlich in Tiflis –
und entdecken von Armenien, unserem 175. Land, den ersten Teil. Nach 12 Tagen in Armenien und 8 Tagen in
Bergkarabach kommen wir am 22. Juli vom zweiten Armenien-Teil zu unserem dritten Georgien-Besuch zurück
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
109  22.7.2013: Von Armenien kommend,
kurz nach dem georgischen Grenzposten in
Ninotsminda, empfängt uns der ländliche,
nostalgische Charme wieder
110  Im kleinen Dorf Zhdanovi am
„Mada“-See sichten wir ein Storchennest
hoch auf einem Masten und halten an .....
111  ..... wer ist neugieriger? Diejenigen
die hoch blicken, oder diejenigen
die nach unten schauen?
 
 
 
 
 
 
 
112  Kurz nach Ninotsminda zweigen wir
nach rechts auf eine erneuerte Strasse nach
Tiflis ab und finden einen idyllischen Nacht-
platz beim kleinen „Saghamo"-See, dem
ersten von drei hintereinander liegenden Seen
113  Ein Hirte treibt noch seine Kuh-
herde zum Wasser, dann herrscht Stille
114  Morgennebel hängt noch über dem
Dorf Tambovka jenseits des „Paravani"-
Sees zwischen Ninotsminda und Tiflis
 
 
 
 
 
 
 
115  Bienen werden von der kräftigen lila
Farbe einer blühenden „Bisam- oder
Nickenden Distel“ (Carduus nutans)
angezogen
116  Kuriose weisse „Kelche" spriessen
am Strassenrand aus dünnen Ästen .....
117  ..... Detail der kuriosen „Kelche"
 
 
 
 
 
 
 
118  Ein typisch georgisches Landwirt-
schafts-Dorf: Paravani am gleichnamigen See
zwischen Ninotsminda und Tiflis gelegen
119  Regen hat Pilze zum Spriessen
gebracht. Eierschwämme werden korbweise
am Strassenrand angeboten. Es ist
verlockend, jedoch trauen wir ihnen nicht
120  Die neue Strasse von Tsalka über
Marneuli nach Tiflis windet sich durch
ein schönes Waldgebiet
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
121  Beim Glockenturm der Altstadt von
Tiflis öffnet sich auf dem oberen Balkon
jede Stunde ein goldenes Türchen. Ein
Engel erscheint und markiert mit
12 Gongschlägen die volle Stunde .....
122  ..... der Glockenturm selber sieht wie
aus einer Märchenszene aus – etwas schief
und zusammen gewürfelt, gebaut 2011 von
Rezo Gabriadze. Dahinter „verbirgt“ sich
ein Puppentheater. Beatriz und Tomas aus
Spanien posieren mit Liliana für ein Foto
123  Unter der Uhr öffnet sich nach dem
Gongschlag ein weiteres Fenster. Puppen
erscheinen und zeigen fünf Lebenszyklen:
Junge trifft Mädchen; Hochzeit; Kinds-
geburt; Alter und Beerdigung
 
 
 
 
 
 
 
124  Nach ein paar Emails klappte es:
In Tiflis treffen wir Beatriz und Tomas aus
Spanien mit ihrem 3-jährigen LandCruiser.
Ihre 8-monatige Reise durch Zentralasien
geht bald dem Ende entgegen .....
125  ..... zusammen geniessen wir am
Meidan-Platz im Dzveli-Stadtteil den
„georgischen“ Käsekuchen, genannt
„Khachapuri", den es in verschiedenen
Variationen gibt
126  Vom Hotel Tamarindi in Mtskheta,
ca. 20km nördlich von Tiflis, geniesst Liliana
die Sicht auf die „Svetitskhoveli-Kathedrale“.
Sie war bis zum Bau der „Tsminda
Sameba-Kathedrale“ in Tiflis (Bilder
98+101) die wichtigste Kirche in Georgien
 
 
 
 
 
 
 
127  Die „Svetitskhoveli Kathedrale“ von
Mtskheta datiert vom 11. Jh. Einige sagen,
dass die ursprüngliche Kirche am Ort eines
früheren Zoroastrian-Tempels gebaut wurde
und den Übertritt Georgiens zum Christentum
markiere, andere dass St. Nino im 4. Jh. den
Platz der Vereinigung der Flüsse Mtkvari
(Kura) und Aragvi wählte
Im Innern der „Svetitskhoveli Kathedrale“ dekorieren einige prächtige und aussergewöhnliche
Fresken die Wände. Die Kathedrale wurde zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt
128  Der Zugang zum Hauptaltar
129  Diese Fresken zeigen die Tierkreis-
zeichen (Kreis) sowie die „apokalyptischen
Bestien“ (mitte links), was in einer christlichen
Kirche eher ungewöhnlich ist
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
130  Auf dem Georgian Military Highway
nach Kazbegi erfreut sich Liliana am türkis
leuchtenden Zhinvali-Staudamm. Die nun seit
Juni 2012 auch für internationale Touristen
offene Grenze nach Russland ist von
Kazbegi nur noch rd. 15km entfernt
131  Eine kleine Rast entlang des touristi-
sierten Georgian Military Highway und des
Aragvi-Flusses. Wir begegnen Deutschen,
Franzosen, Armeniern, Ukrainern mit
Autos, Motor- und Fahrrädern, vor allem
aber Russen, von oder nach Zuhause
132  Der Zhinvali Staudamm liegt
wunderschön zwischen rollenden grünen
Hügeln. Der grösste Teil von Tiflis’
Trinkwasser wird von hier in einem
5.5m-Ø-Tunnel zur Stadt geleitet
 
 
 
 
 
 
 
133  Die Ananuri-Festung aus dem 17. Jh.,
66km nördlich von Tiflis, bezaubert durch ihre
klassische georgische Architektur und ihre
Lage. Sie ist auf der Frontseite der 4. Auflage
des Lonely Planet Führers vom Juni 2012
134  Die Himmelfahrtskirche in der
Ananuri-Festung birgt auf ihrer Südseite
ein wunderschön behauenes
Weinreben-Kreuz .....
135  ..... und im Kircheninneren
feine Ikonen beim Altar
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
136  Die Ruine einer alten Kapelle
steht verlassen am Ufer des Zhinvali-
Staudamms unterhalb der
Ananuri-Festung
137  Ein Erinnerungsbild mit Emil beim
kleinen „Pavillon" am Ufer des Zhinvali-Staudamms unterhalb der
Ananuri-Festung
138  Wer noch keine warme Mütze besitzt,
kann sich entlang des Georgian Military
Highway, der nach Kazbegi und Russland
führt, noch eindecken
 
 
 
 
 
 
 
Der Georgian Military Highway führt uns durch eine friedliche und abwechslungsreiche Berggegend
139  Eine Festungsruine, die sich vom
dichten grünen Laubwald abhebt – etwa
8km vor dem Serpentinen-Aufstieg
nach Gudauri
140  Ein Ort für ein zukünftiges Ferien-
häuschen? Ein offenes kleines Plateau
mit einer Baumgruppe, angestrahlt
von der Sonne
141  Ein liebliches Seitental bei Kvesheti
mit dem winzigen Kirchlein von Sepe
und ein paar Häusern am Fluss
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
142  Das Skiresort von Gudauri liegt im
Herzen des Kaukasus mit 16km Pisten ver-
schiedenen Schwierigkeitsgrads und einem
Sessellift, der von 1’990m auf 3’270m steigt.
Ski-Saison ist von Dezember bis Mitte April
143  Ein Kirchlein bei Gudauri beeindruckt
durch seine Lage mit der senkrechten
Bergkulisse im Hintergrund
144  Morgennebel umsegelt die Bergspitzen
nördlich von Gudauri, als wir in der Früh auf
dem Parkplatz der Skilift-Station aus
unserem LandCruiser kriechen.
Wir befinden uns auf 2’200m Höhe
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
145  Der Kaukasus bietet in der Kazbegi
Hochgebirgs-Region eine wilde Bergwelt:
Unten der Aragvi-Fluss, und hinter den
Bergen in südwestlicher Richtung liegt
die abtrünnige Provinz Süd-Ossetien
146  Der Georgian Military Highway bietet
eine abwechslungsreiche Fahrt durch
verschiedenartige Gebirgslandschaften – hier
der Serpentinen-Aufstieg nach Gudauri
147  Die Sicht gegen das obere
nördlichere Aragvi-Tal
 
 
 
 
 
 
 
 
148  Farbenfrohe Motive dekorieren die
Aussichtsterrasse, genannt Sowjetisch-
Georgisches-Freundschafts-Monument, die
fast auf der Passhöhe des Jvari-, Cross-
oder Dzhvris Ughelt-Passes steht. Wie die
Namen dieses Übergangs verschieden sind,
so unterscheiden sich auch die Höhenanga-
ben: 2’395m; 2,379m oder sogar 2’955m
149  Jenseits des Aragvi-Flusses grüssen
kleine Siedlungen mit sauberen Häuschen
und Gärten. Dank des Georgian Military
Highways sind sie nicht ganz von der
Aussenwelt abgeschnitten
150  Ein lieblicher Tierkreisel in
Kutaisi, Georgiens zweitgrösste
Stadt (200'000 Einw.) nach Tiflis.
Sie liegt auf halbem Weg zum
Schwarzen Meer im Westen
 
 
 
 
 
 
 
151  Zwischen satt grünen Hügeln,
6km ausserhalb von Kutaisi, steht auf
einem imposanten Felsvorsprung das
kleine Motsameta-Kloster .....
152  ..... es bietet einen spektakulären
Blick auf eine Biegung des Tskhaltsitela-
Flusses, der von einer dschungel-ähnlichen
Landschaft umgeben ist
153  Das Motsameta-Kloster ist ein
Kleinod eines alten ehrwürdigen Klosters,
wo bärtige Mönche in schwarzen Roben
hin- und her huschen und man das
Klosterleben nachvollziehen kann
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Jeder Zentimeter des Motsameta Klosters ist mit wunderbaren Fresken bedeckt.
Da ein Feuer 1923 alles zerstörte, mussten sie komplett erneuert werden
154
155
156
 
 
 
 
 
 
 
157  Die Region um Kutaisi ist mit vielen
Kirchen gesegnet. Hier die Bagrati-Kathedrale
in Kutaisi selbst – ein UNESCO Weltkultur-
erbe – auch „Mariä-Entschlafens-
Kathedrale“ genannt
158  9km nordöstlich von Kutaisi ragen
die Türme des eher kommerzialisierten
Gelati Kloster-Komplexes aus einem
bewaldeten Hügel. Es ist ein weiteres
UNESCO Weltkurturerbe .....
159  ..... dazu gehören die „Cathedral
of the Virgin", die kleinere „Church of
St. Nicholas" und die Akademie, wo
Philosophie, Theologie, Wissenschaft
und Malerei studiert wurde
 
 
 
 
 
 
 
Die Kirchen bergen eine ganze Reihe von wundervollen Fresken, gemalt zwischen dem 12. und 18. Jahrhundert
160
161
162
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
163  Residenz Seiner Heiligkeit und Seligkeit,
Katholikos Patriarch der Georgischen
Orthodoxen Apostelkirche von Gesamt-
Georgien, Ilia II, auch Erzbischof von
Mzcheta-Tiflis in Munchia, 4km nordwestlich
von Khobi (zwischen Senaki und Zugdidi im
Westen Georgiens)
164  Der Granatapfel (Punica granatum)
ist auch im Kaukasus heimisch. Die Frucht
ist erst grün und wechselt dann in orangerot
165  In Zugdidi (80'000 Einw.), der
Grenzstadt zu Abchasien und Ausgangspunkt
zum „Swaneti-Hochgebirge", setzt die
untergehende Sonne den Himmel in Flammen
 
 
Die "Grössere" Mittlerer-Osten-Reise 2012/13:
Sharjah/Dubai/1st Traveler's Festival/Emirates National Auto Museum - V.A.E. mit Fahrzeug Nov. 2012 - Jan. 2013 - Teil 1
West-V.A.E. - Liwa - Vereinigte Arabische Emirate mit unserem Fahrzeug im Januar 2013 - Teil 2
Oman 2013 - Teil 1 - Februar 2013: Halbinsel Musandam
Oman 2013 - Teil 2 - Februar 2013: Sohar - Muskat - Rustaq - Nizwa
Oman 2013 - Teil 3 - März 2013: Sur - Ostküste - Insel Masirah - Dhofar
Oman 2013 - Teil 4 - März 2013: Salalah & Umgebung (Dhofar) - Nizwa
Oman 2013 - Teil 5 - März 2013: Westliches Hajar-Gebirge
Al Ain, Ostküste & Ras al Khaima - Vereinigte Arabische Emirate - mit unserem Fahrzeug im April 2013 - Teil 3
Iran - Teil 1: Fährhafen Bandar Abbas-Shiraz-Persepolis-Pasargad (zwischen Persepolis und Yazd) Mai 2013
Iran - Teil 2: Pasargad (exkl.)-Yazd-Esfahan Mai 2013
Iran - Teil 3: Esfahan (exkl.)-Chelgerd-Hamadan-Sanandaj-Orumiyeh-Türkische Grenze Mai 2013
Türkei: Iran Grenze-Esendere-Hakkari-Van-Doğubayazıt-Kars-Ardahan-Hopa-Georgien Grenze Mai/Juni 2013
Georgien - Teil 1: Türkische Grenze-Adscharien-Gori-Tiflis-Kakheti-Aserbaidschan Grenze Juni 2013
Aserbaidschan: Georgien Grenze-Balakən-Şəki-Lahıç-Baku-Xınalıq-Quba-Laza-Baku-Gəncə-Georgien Grenze Juni 2013
Armenien - Teil 1: Georgien Grenze-Haghpat-Dilijan-Sevan-Tatev-Goris-Bergkarabach Juli 2013
Bergkarabach: Armenien-Stepanakert-Gandzasar-Martakert-Tigranakert-Tnjri-Shoushi-Armenien Juli 2013
Armenien - Teil 2: Bergkarabach-Goris-Tatev-Noravank-Khor Virap-Echmiadzin-Eriwan-Geghard-Gyumri-Georgien Grenze – Juli 2013
Georgien - Teil 3a: Zugdidi-Swaneti-Zugdidi-Grenze Abchasien – Juli/August 2013
Abchasien: Georgien-Sukhumi-Tsebelda-Novyy Aton-Lake Ritsa-Gagra-Pitsunda-Georgien August 2013
Georgien - Teil 3b: Grenze Abchasien-Poti-Fähre nach Ilyichevsk/Ukraine – August 2013