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Bilder unserer Reise in die Ukraine
- Teil a: Vom 17. bis 21. August 2013 – Fähre von Poti/Georgien - Ilyichevsk - Bilhorod-Dnistrovsky - Grenze Moldawien
- Teil b: Vom 4. bis 22. September 2013 – Grenze Moldawien - Odessa Hafen - Container/Frachter nach Praia/Kap Verde
 
vorher:
Georgia Teil 3b – 13. bis 15. August 2013 - Abchasien Grenze - Poti - Fähre nach Ilyichevsk/Ukraine
nachher:
Kap Verde 28. Oktober 2013 bis  ..... 2014 - Inseln von Santiago - Fogo - Brava - Santiago
Moldawien Teil b 1. bis 4. September 2013 - Grenze Transnistrien - Chişinǎu - Orheiul Vechi - Grenze Ukraine
Transnistrien 22. August bis 1. September 2013 - Tiraspol - Chiţcani - Bendery - Grenze Moldawien
Moldawien Teil a 21. bis 22. August 2013 - Grenze Ukraine - Cǎuşeni - Grenze Transnistrien
 
 
Ukraine-Karte
 
 
                       Ost-Europa Karte
 

 
letzte Foto: 20. September 2013
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001  Das Wetter ist mild, das Schwarze
Meer ist ruhig. Emil unterhält sich mit zwei
deutschen Backpackern an Deck der
"Vilnius Seaways"-Fähre, die uns während
rund 55 Stunden von Poti in Georgien
nach Ilyichevsk in der Ukraine bringt
002  Liliana wählt einen Fensterplatz
beim Frühstück auf der "Vilnius Seaways"-
Fähre. Das Essen ist bereits auf Tellern
angerichtet, wenn die Tür zum Esssaal
geöffnet wird. Diesmal gibt es
Würstchen, Eier, Porridge und Quark
003  Land in Sicht! Die Sonne geht über
dem Hafen von Ilyichevsk in der Ukraine
unter. Was für ein Empfang in Europa nach
14½ Jahren Abwesenheit. Es ist der
17.8.2013 – am 28.1.1999 verliessen wir
den Kontinent in Gelibolu in der Türkei
 
 
 
 
 
 
 
004  Die Lichter des Hafens von
Ilyichevsk kommen immer näher.
Ilyichevsk’s Hafen ist grösser als
derjenige von Ukraine’s drittgrösster
Stadt Odessa, 20km östlich
005  Campingleben auf dem sauberen TIR-
Park in Ilyichevsk mit WC und warmen
Duschen. Kostenpunkt: Hryvnia (UAH) 30
(= €2.80). Wir bleiben zehn Tage. TIR-
Parks werden normalerweise als Über-
nachtungsplätze von Lkw’s besucht,
hier z.B. bei Fähren-Verladungen
006  Was bedeutet die Zahl 700'436.4
auf unserem Kilometerzähler? Sie ist der
„Ersatz“ (mit einer in Georgien gekauften
„Notkamera“ aufgenommen) für den
700'000.0. km, den wir am 9.8.2013 in
Abchasien feiern durften und der verloren
ging, als unsere beiden Panasonic-
Kameras gestohlen wurden
 
 
 
 
 
 
 
007  Hinter diesem eindrücklichen
Gebäude verbirgt sich die Eisenbahn-
station von Odessa, einer Stadt mit
über 1 Mio. Einwohnern. Es zählt zu
den schönsten alten Bauwerken
008  Das Glanzstück von Odessa ist
das Opernhaus, entworfen um 1887
durch die Architekten, welche auch die
berühmte Staatsoper in Wien entwarfen:
Ferdinand Fellner und Herman Helmer
009  Eigentlich war dieses Gebäude
(Nr. 58 Panteleymonovskaya Strasse)
vor der Revolution 1917 die St. Andrew’s
Kirche und diente als Pilger-Durchgangs-
station von Russland nach Novy Afon in
Abchasien. Dann wurde es in einen Kultur-
palast umgewandelt und 1996 der
Geistlichkeit wieder zurück gegeben
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
010  Im Stadtzentrum in Odessa an
der Pushkinskaya Strasse vor dem St. Elias-
Kloster (Svyato-Ilinskiy Monastery) bindet
eine Babushka ein weiteres Sträusschen
aus getrockneten Blumen
011  An diesem Souvenirstand
bestaunen wir vor allem die aus Ähren
gefertigten Puppen (ist es Maria
und Josef oder sind es Engelchen?)
012  Am 19. August werden u.a. auch
Früchte gesegnet – die Russisch-Orthodoxe
Kirche, zu welcher das St. Elias-Kloster
gehört, kennt vom 14. bis 28. August die
Feierlichkeiten der „Mariä Himmelfahrt“
 
 
 
 
 
 
 
 
 
013  Der Kirchturm des St. Elias-
Klosters – auch Svyato-Ilinskiy-
Kloster genannt – an der Pushkinskaya-
Strasse im Zentrum von Odessa
014  Der Torbogen des St. Elias-Klosters
birgt ein feines Ikonen-Mosaik von
St. Gabriel von Athos (am 19.3.2012
dürfte an dieser Stelle noch das
Marienbildnis mit Kind gewesen sein)
015  Die Spaso-Preobrazhensky-
Kathedrale am Soboma-Platz in
Odessa soll die grösste orthodoxe
Kirche in Odessa sein
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
016  Für den Segen des Priesters stehen
die Gläubigen vor dem St. Elias-Kloster
in Odessa Schlange. Sie bringen auch
Blumen, Früchte oder andere Sachen
zum Segnen mit
017  Der Orthodoxen-Priester verwendet
einen weissen Weihwedel, um Weihwasser
zu versprühen. Es kann schon mal vor-
kommen, dass man sich nachher das
Gesicht abtrocknen muss!
018  Sowohl Einheimische wie auch
Touristen strömen in das prächtige vergol-
dete Innere des St. Elias-Klosters, wo 1994
der Sarg mit Relikten von St. Gabriel von
Athos (Griechenland) gefunden wurde
 
 
 
 
 
 
 
019  Die Säulen-Stadthalle von Odessa
war ursprünglich die Börse und später
das regionale sowjetische Hauptquartier.
Gebaut wurde sie 1834
020  Ein Schnappschuss: Sechs
Schönheiten bei einem Fotoshooting
vor der Stadthalle in Odessa
021  Die baumgesäumte "Primorskiy
Boulevard"-Fussgängerzone in Odessa
ist mit ihren Bänken ein herrlich schattiger
Ort, um zu entspannen. Er verläuft ober-
halb des Kabotage-Hafens von Odessa
 
 
 
 
 
 
 
022  Die berühmten Potemkin-Treppen
führen zum Schwarzen Meer und Odessa’s
Hafen. Die 142m lange, ursprünglich aus
200 Sandstein-Stufen und 10 Podesten
bestehende Treppe wurde 1933 auf
192 Granit-Treppenstufen reduziert
023  Das Aussergewöhnliche der Fassade
des (ehemaligen) Hotels Moskau (im Umbau)
an der Deribasovskaya-Strasse sind nicht
nur Skulpturen von Mensch, Tier und
Blumen, sondern vor allem auch das
leuchtende Blau der Fenster
024  In jedem noch so kleinen Dorf
steht eine Kirche mit einem goldenen Dom.
Hier in Roksolany am Dniestr-Liman
 
 
 
 
 
 
 
025  Ein Leben fern der Städte: Möwen,
Reiher und Blässhühner (Taucherli) geben
sich auf einer kleinen Sandbank entlang
des Dnistrowskyj-Liman Meeresarmes
ein Stelldichein .....
026  ..... bei unserem Picknick huscht
an unserem Tisch sogar eine dunkle,
braun-schwarze Schlange vorbei
027  „Hoffentlich habe ich bald
einen Fisch an der Angel!"
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
028  Und wieder sind es goldene
Kirchdome, die unsere Aufmerksamkeit
wecken. Hier in der Stadt Bilhorod-
Dnistrovsky die „Christi Himmelfahrts“-
Kathedrale (Svyato-Voznesensky)
029  Das Holzkreuz auf dem Hügel
der „Alexander-Kaserne“ in
Bilhorod-Dnistrovsky hat das
Rad der Zeit überlebt
030  Die Kirche von Brytivka entlang
der Bilhorod-Dnistrovsky’s Ausfallstrasse
nach Westen sticht besonders mit den
zahlreichen Nischen mit Heiligenbildern
hervor. Religion ist wichtig in der Ukraine.
Sie hat während vielen harten
Sowjet-Zeiten Komfort geboten
 
 
 
 
 
 
 
031  Bilhorod-Dnistrovskyi ist in erster
Linie für seine riesige Festung bekannt,
die „Akkerman-Festung”, gebaut 1454
mit 14 Türmen, 4 Eingängen und einer
Zitadelle, deren Mauern 2km lang sind
032  Rechts die Mauern, links der Festungs-
graben. Die Geschichte von Bilhorod-
Dnistrovskyi geht bis zu 600BC zurück. Sie
erlebte “harte” Zeiten – u.a. die Phönizier,
Griechen, Römer, die Stämme der Tiwerzen
und Ulitschen, Genuesen, Modawier,
Türken, Russen, Rumänen, Tataren
033  Die „Akkerman-Festung”,
in der nordöstlichen Ecke der
50’000-Einwohner Stadt Bilhorod-
Dnistrovskyi gelegen, steht direkt
am Wasser – am Dnistrowskyj-
Liman-Meeresarm
 
Am 17. August 2013, vier Tage nach der Einreise unseres ersten Besuches in der Ukraine mit der Fähre von Georgien
nach Ilyichevsk, verlassen wir das Land bei Starokozache wieder, um Moldawien und Transnistrien zu besuchen.
Am 4. September kehren wir bei Mayaky wieder in die Ukraine zurück. Es ist unser 500. Grenzübertritt auf unserer
Weltreise (wegen Korruptionsversuchs etwas unangenehm)
 
 
 
 
 
 
034  Fischersiedlung bei Mayaky am
nördlichen Ende des Dnistrowskyj-
Liman Meeresarms bei der Einmündung
des Dniester-Flusses, der aus Moldawien
und Transnistrien kommt
035  Ohne GPS sollte man zumindest
ein wenig das kyrillische Alphabet lesen
können, damit man schlussendlich
dort eintrifft wo man wollte
036  Das Mündungsgebiet des
Dniester-Flusses im Dnistrowskyj-
Liman Meeresarm bei Mayaky
 
 
 
 
 
 
 
037  Die Kirche von St. Victor in
Avanhard etwa 13km westlich
von Odessa
038  Der Glockenturm der
St. Victor-Kirche in Avanhard
an der Obizna-Strasse
(äussere Ringstrasse von Odessa)
039  Wir sind ihnen dankbar! Die freund-
liche und hilfsbereite Equippe am Hafen
von Odessa bei der Containerisierung
unseres LandCruisers am 19.9.2013. Dank
Mr. Pavel von der MSC (Mediterranean
Shipping Company) und den Stauern von
Tiburon verlief die Verladung sehr einfach
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
040  „Klappt es mit der Höhe?" Mr. Pavel
von der MSC (Mediterranean Shipping
Company) blickt etwas sekptisch. Mit
26 vorherigen Container-Verladungen
wissen wir definitv, dass unser LandCruiser
haargenau in einen 20-Fuss-Container passt
041  Auf dem Flugplatz von Odessa: Liliana
ist nachdenklich und auch traurig, wie immer,
wenn ein weiterer interessanter Reiseabschnitt
zu Ende geht. Es war ein kurzer Aufenthalt
in Europa – nur fünf Wochen
042  20.9.2013: Die Air Arabia steht
bereit. Sie wird uns erst mal nach Sharjah
in den Vereinigten Arabischen Emiraten
bringen – unsere erste Etappe zu unserem
neuen Reiseziel: Kap Verde, die Inseln
im Atlantischen Ozean
 
 
Die "Grössere" Mittlerer-Osten-Reise 2012/13:
Sharjah/Dubai/1st Traveler's Festival/Emirates National Auto Museum - V.A.E. mit Fahrzeug Nov. 2012 - Jan. 2013 - Teil 1
West-V.A.E. - Liwa - Vereinigte Arabische Emirate mit unserem Fahrzeug im Januar 2013 - Teil 2
Oman 2013 - Teil 1 - Februar 2013: Halbinsel Musandam
Oman 2013 - Teil 2 - Februar 2013: Sohar - Muskat - Rustaq - Nizwa
Oman 2013 - Teil 3 - März 2013: Sur - Ostküste - Insel Masirah - Dhofar
Oman 2013 - Teil 4 - März 2013: Salalah & Umgebung (Dhofar) - Nizwa
Oman 2013 - Teil 5 - März 2013: Westliches Hajar-Gebirge
Al Ain, Ostküste & Ras al Khaima - Vereinigte Arabische Emirate - mit unserem Fahrzeug im April 2013 - Teil 3
Iran - Teil 1: Fährhafen Bandar Abbas-Shiraz-Persepolis-Pasargad (zwischen Persepolis und Yazd) Mai 2013
Iran - Teil 2: Pasargad (exkl.)-Yazd-Esfahan Mai 2013
Iran - Teil 3: Esfahan (exkl.)-Chelgerd-Hamadan-Sanandaj-Orumiyeh-Türkische Grenze Mai 2013
Türkei: Iran Grenze-Esendere-Hakkari-Van-Doğubayazıt-Kars-Ardahan-Hopa-Georgien Grenze Mai/Juni 2013
Georgien - Teil 1: Türkische Grenze-Adscharien-Gori-Tiflis-Kakheti-Aserbaidschan Grenze Juni 2013
Aserbaidschan: Georgien Grenze-Balakən-Şəki-Lahıç-Baku-Xınalıq-Quba-Laza-Baku-Gəncə-Georgien Grenze Juni 2013
Georgien - Teil 2a: Grenze Aserbaidschan-Tiflis-Grenze Armenien Juni/Juli 2013
Armenien - Teil 1: Georgien Grenze-Haghpat-Dilijan-Sevan-Tatev-Goris-Bergkarabach Juli 2013
Bergkarabach: Armenien-Stepanakert-Gandzasar-Martakert-Tigranakert-Tnjri-Shoushi-Armenien Juli 2013
Armenien - Teil 2: Bergkarabach-Goris-Tatev-Noravank-Khor Virap-Echmiadzin-Eriwan-Geghard-Gyumri-Georgien Grenze – Juli 2013
Georgien - Teil 2b: Grenze Armenien-Ninotsminda-Tiflis-Mtskheta-Kazbegi-Kutaisi-Zugdidi
Juli 2013
Georgien - Teil 3a: Zugdidi-Swaneti-Zugdidi-Grenze Abchasien – Juli/August 2013
Abchasien: Georgien-Sukhumi-Tsebelda-Novyy Aton-Lake Ritsa-Gagra-Pitsunda-Georgien August 2013
Georgien - Teil 3b: Grenze Abchasien-Poti-Fähre nach Ilyichevsk/Ukraine – August 2013
Moldawien - Teil a: Grenze Ukraine-Cǎuşeni-Grenze Transnistrien – August 2013
Transnistria: Grenze Moldawien-Tiraspol-Chiţcani-Bendery-Grenze Moldawien August/September 2013
Moldawien - Teil b: Grenze Transnistrien-Chişinǎu-Orheiul Vechi-Grenze Ukraine September 2013