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Bilder unserer zweiten Nordasien-Reise 2016 nach Russland
- Teil 2b Von Gorno-Altaisk zur Mongolei-Grenze und zurück bis an die Ukraine-Grenze 26. September bis 11. November 2016
 
vorher:
  • Russland Teil 2a von Tretyakovo an der Kasachstan-Grenze über den Teletskoye-See nach Gorno-Altaisk 21. Aug. bis 26. Sept. 2016
  • Kasachstan – von Korday an der Kirgistan-Grenze nach Shemonaika an der Russland-Grenze   9. bis 21. August 2016
  • Kirgistan von der Tadschikistan-Grenze im Pamir zur Kasachstan-Grenze bei Korday 27. Juni bis  9. August 2016
  • Tadschikistan Teil 2 von Duschanbe zur Kirgistan-Grenze 18. bis 27. Juni 2016
  • Tadschikistan Teil 1 von Usbekistan-Grenze nach Duschanbe 31. Mai bis 18. Juni 2016
  • Usbekistan von der Turkmenistan-Grenze in Dashoguz zur Tadschikistan-Grenze bei Oybeck 10. bis 31. Mai 2016
  • Turkmenistan von der Iran-Grenze in Bajgiran zur Usbekistan-Grenze bei Khiva 6. bis 10. Mai 2016
  • Iran vom Fährhafen Bandar Abbas zur Turkmenistan-Grenze bei Aschgabat 11. April bis 6. Mai 2016
  • Vereinigte Arabische Emirate von der Saudi Arabien-Grenze bis Sharjah zur Fähre nach Iran 12. Januar bis 10. April 2016
  • Saudi Arabien vom Fährhafen Jeddah im Transit zur Grenze der Vereinigten Arabischen Emirate 9. bis 12. Januar 2016
  • Sudan – von der Äthiopien-Grenze bis Suakin und der Fähre nach Saudi Arabien 9. Dezember 2015 bis 8. Januar 2016
  • Russland Teil 1 von der Kasachstan-Grenze über Moskau zur Estland-Grenze 1. bis 29. Juli 1995
  • nachher:
  • Ukraine Teil 3 von der Russland-Grenze bei Hlukiv nach Odessa zur Verschiffung nach Bintulu/Sarawak/Malaysia 11.11. bis 5.12.2016
  • Myanmar (Burma)-Rundreise (=Start) - ohne unser Fahrzeug vom 26.12.2016 bis 22.1.2017
  • 3. Verjüngungskur unseres LandCruiser FJ60/1982 in Miri/Sarawak/Ost-Malaysia vom 6.2.2017-3.5.2017 + Nachtrag vom 18.7-......2018
  • Borneo-Sulawesi-Molukken-Papua-Reise (=Start) vom 22. August 2017 bis 27. Mai 2018
  •  
    Russland-Karte
     
     
    Karte Zentralasien
     

     
    letzte Foto: 4. November 2016
    • klicken Sie auf ein Bild, um es grösser zu sehen

     
     
     
     
     
     
    079  Blick von einem Hügel der
    „Vorota Sartakpaya“-Schlucht zum
    Dörfchen Chemal (~5’000 Einw.) in
    der Iolgo-Berglandschaft, etwa
    100km südlich von Gorno-Altaisk
    080  Das ehemalige Kraftwerk „HPP“
    (1935-2011) – heute ein Museum –
    am Chemal-Fluss kurz vor dem
    Zusammenfluss in den Katun-Fluss .....
    081  ….. die sogenannte „Vorota Sartakpaya“-
    Schlucht des Katun-Flusses, der bei Biysk
    den Biya-Fluss vom Teletskoye-See trifft
    und ab da ‚Ob‘ heisst. Er ist der 7.-längste
    Fluss der Welt (5’410km)
     
     
     
     
     
     
     
    082  Verkehrte Welt: Das Perevertysh-Haus
    in Manzherok, 36km südlich von Gorno-
    Altaisk, ist im Stil eines typisch euro-
    päischen Sommerhauses gebaut, mit einer
    Ausnahme: Es steht auf dem Kopf, auch
    innen. Es ist nun eine Touristenattraktion
    083  Rast am Chemal-Fluss in Chemal:
    Allein inmitten der reizvollen
    sibirischen Natur schmeckt das
    Mittagessen noch besser!
    084  Ein Bund Margariten trotzt noch
    dem nahenden Herbst, der so etwa
    Mitte Oktober ziemlich abrupt
    in den Winter übergeht
     
     

     

     
     
     
     
    085  „Wer will hier vorbei fahren?” Neugierige
    gut genährte Kühe starren uns bei den
    „Deja Vu”-Chalets in Uznezya im Katun-Tal an
    086  Weisse nachtaktive Falter lassen
    sich zu Tausenden infolge des Lichts
    an einem hohen Masten nieder …..
    087  ….. am Ende ist der ganze Mast
    „zugepflastert” und viele liegen tot am Boden.
    Das Kunstlicht bringt sie aus dem Rhythmus
     
     
     
     
     
     
     
    088  Ein niedlich verziertes sibirisches
    Häuschen im Dorf Uznezya
    089  Das Dorf Shebalino am Chuysky-
    Trakt. Siehe auch Bild Nr. 145
    bei der Rückreise
    090  Emil blickt bei einem Bier auf den
    ruhig dahin fliessenden Katun-Fluss,
    während Liliana das Mittagessen zubereitet
     
     
     
     
     
     
     
    Prächtige Naturszenen entlang des Chuysky-Trakts – der Sibirischen Seidenstrasse, die ursprünglich als eine der Hauptrouten von China
    nach Europa diente. Der Chuysky-Trakt selbst, früher Highway M52 – neu R256, führt von Novosibirsk 966km über Barnaul, Biysk und
    Gorno-Altaisk an die Mongolei-Grenze in Tashanta. Er ist komplett geteert, 7m breit und gut ausgebaut. Erstellt wurde er in den 1930er-
    Jahren durch Gulag-Häftlinge. Die höchste Höhe ist 2’485m auf dem Durbet-Daba-Pass an der Mongolei-Grenze, 20km südöstlich des
    Tashanta Grenzabfertigungs-Gebäudes
    091
    092
    093
     
     
     
     
     
     
     
    094  Der Herbst kündigt sich an. Die Wälder
    in der Karakol-Region entlang des Chuysky-
    Trakts verfärben sich langsam …..
    095  ….. teils haben die Bäume bereits
    den Höhepunkt der goldenen Herbst-
    farben erreicht
    096  Der Chike-Taman-Pass (1’295m) des
    gut ausgebauten Chuysky-Trakt führt durch das
    von Bergen geflankte weite Karakol-Gebiet
     
     
     
     
     
     
     
    097  Hier sieht man noch die alte Chike-
    Taman-Passstrasse, bis 1984 die neue eröffnet
    wurde. 25% der Altai Region ist bewaldet
    098  Macht sich unser blauer LandCruiser
    neben dem goldenen Herbstbäumchen
    nicht gut?
    099  Der Chuysky-Trakt trifft 18km südlich
    des Chike-Taman-Passes bei Kordon Kur-
    Kechu wieder auf den mächtigen Katun-Fluss
     
     
     
     
     
     
     
    100  Der kleine 200-Seelen-Weiler Malyy
    Yaloman am Ufer des Katun-Flusses mit einer
    Weitsicht auf die Saldzhar (Saljar)-Berge
    101  „Wir machen gerade ein kleines
    Schläfchen” …..
    102  ….. auch wir machen in dieser eher
    unwirtlichen Gegend mal eine Pause
     
     
     
     
     
     
     
    103  Mittagsrast in der Einsamkeit der
    „Goldenen Berge”, kurz vor Inya

    Sicht vom Chuysky-Trakt-Monument

    104  Eine der schönsten Ausblicke in der Altai
    Region: Der türkis schimmernde Chuya-Fluss,
    der sich durch ein wunderschönes Tal schlängelt
    105  Eine Reihe herbstlich gefärbte Bäume
    säumen das Ufer des Katun-Flusses
     
     
     
     
     
     
     
    Beim Chuysky-Trakt-Monument:
    108  Unser LandCruiser rollt Kilometer um
    Kilometer auf guter Asphaltstrasse durch eine
    ungezähmte wunderschöne Landschaft. Erster
    Schneefall hat am 22.9.2016 über Nacht in
    höheren Lagen (~2’000m) eingesetzt
    106  Ulaanbaatar in der Mongolei erreichten
    wir nicht. Wir drehten an der Grenze um,
    nachdem 1.) die Mongolei vorübergehend
    eine Kaution für alte Autos einführte (€10’950
    [=US$12’232.50] für unseren 34-jährigen
    LandCruiser), 2.) sich die Notreparatur der
    Holmen in Gorno-Altaisk als nicht effizient
    erwies und 3.) die Wettervorhersage Schnee
    und Minustemperaturen ankündigte
    107  Der Sowjet-Lkw AMO und
    „Ford-Jeep“ beim „Monument der Fahrer”,
    zu Ehren derjenigen, die auf dem Chuysky-
    Trakt starben. Etwa 50m östlich und
    20m höher liegt parallel zum Chuysky-
    Trakt noch der alte, 1930 gebaute Trakt
     
     
     
     
     
     
     
     
    109  Steinböcke markieren 21km östlich
    von Aktach den Eingang zur Region Kosh-
    Agach, Altai’s letzter grösserer Aussen-
    posten vor der Mongolen-Grenze
    110  Auf einer Seite von kahlen Felsen
    gesäumt, auf der anderen Seite von buntem
    Wald – der Chuysky-Trakt hört nie auf,
    uns zu begeistern. Hier kurz vor Kuray
    111  Dunkle Wolkenschwaden ziehen
    vorüber und geben ein Stück der mit Schnee
    gepuderten Berge frei – nochmals ein
    Hinweis auf den nahenden Winter
     
     
     
     
     
     
     
    Verschiedene Stimmungen in den „Goldenen Bergen” zwischen Aktash und Kosh-
    Agach zaubern immer wieder einmalige Landschaftsbilder hervor –
    sie können innert Stunden wechseln
    114  Unser LandCruiser bei einem Halt
    an einem kleinen Weiher in der trockenen
    Chuya-Steppe, 7½km vor dem Zentrum
    Kosh-Agach auf 1’758m Höhe
    112
    113
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
    115  Eine farbenfrohe ländliche Siedlung in
    der flachen Chuya-Steppe auf dem Weg zur
    Mongolei-Grenze, am Fusse der traumhaften
    nördlichen Bergkulisse (Kuray-Gebirgskette)
    nach Kosh-Agash
    116  Der kleine Dorfladen für alles
    (Foto, Auto, Apotheke, usw.) in Kosh-
    Agash widerspiegelt den Charme des
    abgeschiedenen Ortes
    117  Unser LandCruiser gesellt sich am
    nördlichen Eingang des Dorfes Kosh-Agash
    zum berühmten „Kamel/Adler/Yak-Trio”
     
     
     
     
     
     
     
    118  Rote, blaue und grüne Hausdächer –
    sie verleihen der kleinen Siedlung vor
    der Kuray-Gebirgskette im Kosh-
    Agash-Bezirk eine farbige Note
    119  Ein wunderbares Spiegelungsbild
    in Kosh-Agash
    120  Wegen ihrer landschaftlichen Schönheit
    werden die Altai-Berge auch „Sibirische
    Schweiz” genannt – hier wieder die Kuray-
    Gebirgskette nördlich von Kosh-Agach
     
     
     
     
     
     
     
    121  Ein hübsches Farmhaus zwischen
    einem der unzähligen Arme des
    Chuya-Flusses und dem mächtigen
    Kuray-Gebirgszug
    122  Ein Kasachen-Friedhof beim Dorf
    Kokorya, 22km östlich von Kosh-Agash auf
    dem alten Chuysky-Trakt. Rund 6% der
    Altai-Bevölkerung sind Kasachen
    (Koord. 49.90898/88.95641)
    123  Schafe grasen in der trockenen Chuya-
    Steppe wie sie es seit Jahrzehnten tun. Hier
    vor der schneebedeckten Kuray-Bergkette,
    aufgenommen kurz vor Tashanta
     
     
     
     
     
     
     
    Ein atemberaubend schöner goldener Herbst an den Ufern des Chuya-Flusses entlang des Chuysky-Trakts,
    2km nordwestlich von Chagan-Uzun
    124
    125
    126
     
     
     
     
     
     
     
    127  Friedlich grasende Schafe in der Kuray-
    Steppe, rollende Hügel und schneebedeckte
    Berggspitzen der Kuray-Gebirgskette – die
    Schönheit kann kaum übertroffen werden
    (etwa 10km vor dem Dorf Kuray)
    128  Ein typisches Bild des Altai-Gebiets:
    Das Dorf Kuray schmiegt sich zwischen die
    Kuray-Steppe und die östlichen Ausläufer
    der Severo-Chuyskiy-Bergkette
    129  Gegen Süden: Birken- und Tannen-
    wäldchen durchziehen die Ebene. Im
    Hintergrund ragt die Severo-Chuyskiy-
    Bergkette in den blauen Himmel
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
    130  Gegen Norden: Aufstieg zur Kuray-
    Bergkette – einzig unser blauer LandCruiser
    unterbricht die warmen Brauntöne der
    unberührten Landschaft
    131  Liliana posiert vor der wunderschönen
    Severo-Chuyskiy-Bergkulisse. Die Altai-
    Region gehört zum Unesco-Weltkulturerbe,
    „Golden Mountains of Altai” benannt
    132  Die Leuchtkraft der goldgelben
    Birken wirkt vor dem ausgetrockneten
    Steppenstreifen besonders intensiv
    (Blick gegen Süden)
     
     
     
     
     
     
     
    133  Das majestätische Altai-Gebirge
    (hier die Kuray-Bergkette)
    134  Farbige Herbst- und prächtige Winter-
    szene dicht beieinander. Vorne der Chuya-
    Fluss, dahinter der 4’177m hohe Berg
    Kara-Tash des Severo-Chuyskiy-Bergkette
    135  Der sich im Wasser widerspiegelnde
    Pinienwald entlang eines Seitenarmes des
    Chuya-Flusses im goldenen Herbstgewand
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
    136  In der Altai-Mythologie sind die
    „Jalama”, die weissen Gebetsstreifen, die
    an tiefen Baumästen festgebunden sind,
    Teil der Tradition der Ahnen-Ehrung
    137  Die Lenin-Statue in Inya
    steht wohl an einem der schönsten
    Orte von Russland
    138  Liliana zwischen stehenden Steinen
    aus der Bronzezeit (2000-3000 v.Chr.)
    in Inya, die von Nomaden verflossener
    Zivilisationen zurückgelassen wurden,
    vermutlich von Turkvölkern
     
     
     
     
     
     
     
    139  Eine Babuschka (russisches
    Mütterchen) auf dem Weg zu einem
    Schwatz mit der Nachbarin
    140  Yaks beäugen uns. Yaks (Bos grunniens)
    können auch über der Schneelinie in
    unwirtlichen Gegenden überleben
    und Lasten von über 100kg tragen
    141  Ein aus Holz gebautes Altai-Haus
    in Inya mit einer angegliederten
    traditionellen sechseckigen
    Altai-Behausung, genannt „Ail”
     
     
     
     
     
     
     
    142  Auf dem Chuysky-Trakt entlang dem
    Katun-Fluss. Das klare Wasser des Katun
    wurde 17½km zuvor durch das türkis-
    farbige Wasser des Chuya-Flusses gefärbt
    143  Der malerische Chuysky-Trakt folgt
    den Ufern des breiten Katun- und dem etwas
    schmäleren Chuya-Fluss, im Herzen der
    Altai-Berge gelegen
    144  Passend zum goldenen Herbst
    zieht sich ein goldgelbes Blumenfeld
    entlang einer Felswand
     
     
     
     
     
     
     
    145  Die attraktive, russisch-orthodoxe
    ‚Maria-Himmelfahrtskirche‘
    [Церковь Успения Пресвятой Богородицы]
    von Shebalino entlang des Chuysky Trakts
    146  Verschiffung ab Wladiwostok (Ost)
    oder Odessa/Ukraine (West)? Emil studiert
    die Strassenkarte. Von Gorno-Altaisk ist es
    sogar etwa 1’000km näher nach Odessa. Die
    Verschiffung nach Ost-Malaysia kostet dort
    auch nur die Hälfte – so ist die Sache geritzt!
    147  Die ersten Schneeflocken fallen am
    7. Oktober 2016 in Gorno-Altaisk. Blick
    vom Zimmerfenster unseres Gästehauses
     
     
     
     
     
     
     
    148  Der Wintereinbruch hat Gorno-Altaisk
    erreicht, nachdem wir am 22.9.2016 in Kosh
    Agach „gewarnt” wurden (Bild Nr. 108). Ein
    sehr lange nicht mehr erlebtes Ereignis, das
    letzte Mal am 29.1.1999 in der Türkei
    149  Emil geniesst die Winterlandschaft
    durch das Zimmerfenster unseres Gäste-
    hauses ‚Gostinitsa Traktovaya‘ in Gorno-
    Altaisk während er am Laptop arbeitet
    150  Eine tief winterliche Landschaft
    in Gorno-Altaisk – es fehlt nur noch
    der Weihnachtsmann!
     
     
     
     
     
     
     
    151  Eingehüllt in eine jungfräuliche
    Schneedecke, erlebt unser LandCruiser
    in Gorno-Altaisk den Beginn des
    sibirischen Winters
    152  Eine Kohlmeise (Parus major), die
    man in ganz Europa und dann zwischen dem
    45. bis 55. Breitengrad bis hin nach Khaba-
    rovsk im Fernen Osten Russlands findet
    153  Unser „Tante-Emma-Laden” in
    Gorno-Altaisk nach dem Wintereinbruch
     
     
     
     
     
     
     
    154  Die Eiszapfen, die vom Dach unseres
    LandCruisers hängen sind eine Warnung, dass
    es für uns allerhöchste Zeit wird, Sibirien zu
    verlassen
    155  Emil schaufelt vor der Abfahrt die
    schwere Schneelast vom Dach unseres
    LandCruiser’s vor unserem Gästehaus in
    Gorno-Altaisk. Es liegen 5’000km vor uns
    156  19.10.2016: Auf der Flucht vor
    dem sibirischen Winter: Kurz nach unserer
    Abreise von Gorno-Altaisk nach Westen
    nähert sich ein neuer Schneesturm
     
     
     
     
     
     
     
    Wir fahren nun von Gorno-Altaisk die folgenden Strecken nach Odessa in der Ukraine (effektiv gefahrene Kilometer):
    (M52)-R256: Gorno-Altaisk - Novosibirsk (Chuysky-Trakt) 465km; (M51)-R254: Novosibirsk - Chelyabinsk
    (über Kurgan, Ishim und Omsk) 1’537km; M5: Chelyabinsk - Ufa - Samara 930km; R228: Samara - Saratov 393km;
    A144: Saratov - Kursk 722km; R199/P44/M02: Kursk - Rylsk - Hlukiv - Kiew 512km; M05: Kiew - Odessa 488km; total 5’047km
    157  In den Fängen eines sibirischen
    Schneesturms: Schneewolken fegen über
    die Strasse und die Sicht wird zunehmend
    schlechter. Schnee setzt sich am Boden an.
    Einheimische lassen sich bereits Spikes-
    Reifen aufziehen und wir fahren mit
    unseren Sommerreifen und blockiertem
    Scheibenwischer!
    158  Es schneit und schneit. Die Heuballen,
    die noch auf den Wiesen liegen
    bekommen eine Schneekappe
    159  Emil freut sich an der wunderbaren
    Mischung von Herbst- und Winterfarben.
    Wir befinden uns nun auf dem Transsibirien-Highway, der ehemaligen M51 – heute R254.
    Den Chuysky-Trakt haben wir in
    Novosibirsk verlassen
     
     
     
     
     
     
     
    160  Wir rollen auf dem monotonen aber
    recht guten Transsibirien-Highway durch
    endlose Birkenwäldchen westwärts
    161  Anastasia und ihr Mann vom Berkana-
    Backpacker in Chelyabinsk laden uns zu einer
    Käseplatte und Wein ein – ein Festschmaus!
    Emil erzählt von unserer Weltreise
    162  Nebst anderen Dingen werden entlang
    der Strasse Metallgefässe, genannt
    „Samovar” verkauft (auf der linken Seite).
    Traditionsgemäss werden sie in Russland
    zum Wassersieden für den Tee gebraucht
     
     
     
     
     
     
     
    163  Bei -5°C hat sich auf dem Weiher
    neben dem Transsibirien-Highway stellen-
    weise bereits eine dünne Eisschicht gebildet
    164  27.10.2016: Ein verzuckertes
    Wintermärchen auf dem Urenga-Pass, wo
    wir die Ural-Bergkette auf unserer Weltreise
    zum zweiten Mal überqueren. Das erste Mal
    war am 2.7.1995. Der Ural bildet die geo-
    graphische Grenze zwischen Asien und
    Europa. Somit verlassen wir auch Sibirien
    165  Einfach traumhaft: Jeder Baum,
    jedes Ästchen trägt den Stempel
    eines tiefen Winters
     
     
     
     
     
     
     
    Typisch für Russland: Schlichte Häuser aus Holz entlang der Strasse zwischen Satka und Ufa
    166
    167
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    169  Seite an Seite am Stadt-Teich: Ein
    rauchender Fabrikschornstein eines Eisen-
    hüttenwerks und die wunderschöne Kirche St.
    Nikolaus mit goldenen Kuppeln in Satka …..
    170  ….. Emil beim fotografieren
    der Umgebung …..
    171  ….. und der russisch-orthodoxen Kirche
    St. Nikolaus der Wundertätige
    [Храм Святителя Николая Чудотворца]
    in Satka in ihrem vollem Glanz
     
     
     
     
     
     
     
    172  Emil am Frühstückstisch in unserem
    Zimmer im Hotel Europa in Ufa, bereichert
    durch verschiedene Käsesorten aus unserer
    Bordküche – so richtig nach Emil’s
    Geschmack!
    173  Blick vom Zimmer unseres Hotels
    Europa in Ufa auf die Winterlandschaft
    und den Ufa-Fluss, der über den Kama-
    Fluss in die Wolga fliesst und somit
    im Kaspischen Meer endet
    174  Nachts sind in Ufa mindestens 10cm
    Neuschnee gefallen. Emil montiert unsere
    Schneeketten vor dem Hotel, da die Strasse
    steil abfällt. Bis jetzt kamen sie auf unserer
    Weltreise nur im Schlamm (Zaire-Kongo +
    Guyana), nicht aber im Schnee zum Einsatz
     
     
     
     
     
     
     
    175  Unser LandCruiser in der Toyota Ufa-
    Werkstatt: Das hintere Differential brach
    beim Wegfahren vom Hotel. Es wird mit
    unserem gebrauchten ersetzt, das wir von
    Jakarta/Indonesien seit dem 11.12.2006
    als Reserve während 3’613 Tagen, bzw.
    129’846km auf dem Dach mitführten …..
    ….. das Corpus Delicti: das kaputte Differenial; das Ausgleichsgehäuse ist zerbrochen
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    178  Nach der Rekordzeit-Reparatur bei
    Toyota Ufa schiesst der Hausfotograf noch
    ein paar Fotos. Mit auf dem Bild ist Dimitri,
    unser Ansprechpartner (links von Emil). Wir
    kriegen ein Riesenglas Honig geschenkt
    179  Liliana posiert bei Toyota Ufa neben
    einem Samurai. Bei unserem Weggang
    kriegen wir ein bereits gerahmtes Bild
    mit uns beiden mit derselben Kulisse
    180  Im Toyota Ufa-Museum steht eine
    interessante Kollektion nostalgischer Autos.
    Emil kann es nicht lassen, sich hinter das
    Lenkrad eines Fiat 500 Oldtimers zu setzen
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
    181  Ein Mausoleum in einer verschneiten
    Landschaft entlang dem Ural-Highway M5
    (Transsibirien-Highway) zwischen Ufa und
    Oktyabrsky
    182  Der Zauber der Winterzeit: Ein Bündel
    roter Vogelbeeren (Sorbus aucuparia)
    versteckt sich unter einer Schneekappe
    183  Ein letzter Sonnenuntergang im
    verschneiten Russland: Unsere 3-monatige
    Reise geht nach 6’423km auf russischen
    Strassen zur Neige. Am 11. Nov. 2016 um
    11 Uhr erreichen wir in Gorodishche bei
    Krupets den Ausgangzoll zur Ukraine
     
    Weitere Webseiten von zweiten Nordasien-Reise 2016 nach Russland:
    Usbekistan von der Turkmenistan-Grenze in Dashoguz zur Tadschikistan-Grenze bei Oybeck 10. bis 31. Mai 2016
    Tadschikistan Teil 1 von Usbekistan-Grenze nach Duschanbe 31. Mai bis 18. Juni 2016
    Tadschikistan Teil 2 von Duschanbe zur Kirgistan-Grenze 19. bis 27. Juni 2016
    Russland Teil 2a von Tretyakovo an der Kasachstan-Grenze über den Teletskoye-See nach Gorno-Altaisk 21. Aug. bis 26. Sept. 2016
    Die Afrika-Reise 2013-16:
    Kap Verde: Santiago/Praia Teil 1 – 18. November bis 13. Dezember 2013
    Kap Verde: Fogo – 13. bis 23. Dezember 2013
    Kap Verde: Brava – 23. bis 26. Dezember 2013
    Kap Verde: Santiago/Praia Teil 2 – 26. Dezember 2013 bis 28. Februar 2014
    Kap Verde: São Nicolau – 28. Februar bis 13. März 2014
    Kap Verde: São Vicente/Mindelo Teil 1 – 13. bis 20. März 2014
    Kap Verde: Santo Antão/Ostseite Teil 1 – 20. März bis 7. April 2014
    Kap Verde: Santo Antão/Westseite Teil 27. bis 10. April 2014
    Kap Verde: São Vicente/Mindelo Teil 2 – 10. bis 29. April 2014
    Namibia Teil 1 von Walvis Bay nach Windhuk
    Angola Teil 1 26. September bis 4. Oktober 2014
    Angola Teil 2 4. bis 22. Oktober 2014
    Namibia Teil 2 von Windhuk zur Angola-Grenze, wieder zurück und weiter nach Südafrika
    Südafrika Teil 1 von der Namibia-Grenze nach Kapstadt 22. Januar bis 23. Februar 2015
    3. grössere Reparatur unseres LandCruiser FJ60 - 1982  (infolge zweier Achsenbrüche)
    Südafrika Teil 2 von Kapstadt zum Tsitsikamma Nationalpark 24. Februar bis 13. März 2015
    Südafrika Teil 3 vom Addo Nationalpark zur Lesotho-Grenze 13. März bis 7. April 2015)
    Lesotho 7. bis 15. April 2015
    Südafrika Teil 4 von der Lesotho- zur Swasiland-Grenze 15. bis 23. April 2015
    Swasiland 23. bis 28. April 2015
    Südafrika Teil 5 von der Swasiland- zur Botswana-Grenze  28. April bis 15. Mai 2015
    Botswana
    Simbabwe
    Mosambik
    Malawi
    Bewaffneter Überfall in Malawi am 31.7./1.8.2015
    Tansania
    Kenia
    Äthiopien Teil 1 von Kenia nach Dschibuti 25. Oktober bis 18. November 2015
    Dschibuti 18. bis 27. Oktober 2015
    Äthiopien Teil 2 von Dschibuti zum Sudan 27. November bis 9. Dezember 2015
    Sudan – 9. Dezember 2015 bis 8. Januar 2016