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3. Verjüngungskur unseres LandCruiser FJ60 - 1982
in Miri/Sarawak/Ost-Malaysia vom 6.2.2017 - 3.5.2017 + Nachtrag vom 18.7.2018 - 22.9.2018
 
1. Verjüngung am gleichen Platz vom 15.6.2006 - 26.8.2006
     (weitere Seiten aus Malaysia und Borneo siehe unten)
 
2. Verjüngung am gleichen Platz vom 30.7.2012 - 4.10.2012
 
Vorhergehend Besuch von Myanmar ohne Auto vom 26.12.2016 bis 22.1.2017:
      Teil 1: Yangon (Rangun) – 'Golden Rock' von Kyaiktiyo
       Teil 2: Bago (Pegu) – Shwenyaung am Inle-See
       Teil 3: Nyaungshwe am Inle-See Mandalay und Goteik-Viadukt
       Teil 4: Mandalay Bagan Yangon (Rangun)
 
nachher:
Borneo-Sulawesi-Molukken-West Papua-Reise Teil 1: Borneo (und 11 Fortsetzungen August 2017-Mai 2018)
Fortsetzung der 3. Verjüngungskur 2017 unseres LandCruiser FJ60/1982 in Miri/Sarawak/Ost-Malaysia ab 16.7.2018 siehe unten!
 
 
Sarawak-Karte
 
 
 Karte von Südostasien
Malaysia
Sarawak

 

 

letzte Foto: 14. August 2017

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3. "Verjüngungskur" unseres LandCruisers in Miri/Sarawak in Ost-Malaysia

Aller guten Dinge sind drei! Es war im Oktober 2016 in Gorno Altaisk in Russland als wir uns zu einer weiteren umfassenden Verüngungskur unseres schon 34-jährigen LandCruisers entschlossen. Es stand für uns fest: Sie wird wieder in derselben Werkstatt wie unsere beiden vorhergehenden im 2006 und 2012 in Miri/Sarawak auf der Insel Borneo in Ost-Malaysia stattfinden. Wir wussten, dass wir dort in fachmännischen Händen sein werden, dass wir eine gute Chance haben, noch Ersatzteile zu finden, dass es finanziell machbar ist und wir wiederum auf zuverlässige Arbeit und ein entspanntes Verhältnis mit Lance Lau, dem Chef der Werkstatt Yung Lee Auto & Painting Workshop, zählen dürfen. Er hat unser volles Vertrauen!

Eine Woche nach Ankunft unseres LandCuisers in seinem 29. Container aus Odessa in der Ukraine in der Hafenstadt Bintulu, steuerten wir deshalb die Werkstatt im 200km entfernten Miri an. Alles war vertraut! Der Termin für die Überholungsarbeiten wurde auf Montag, 6. Februar 2017, festgesetzt:
 
 
 
 
 
 
501  Glücklicher Moment im Hafen von Bintulu
in Sarawak in Ost-Malaysia: Unser LandCruiser
hat am 26. Januar 2017 seine 56-tägige Schiffs-
reise von Odessa in der Ukraine in seinem
29. Container unversehrt überstanden
502  Auf den 200km von Bintulu nach
Miri schalten wir beim Tusan-Felsvorsprung
– rund 40km südlich von Miri – einen
Zwischenstopp ein.
Liliana geniesst den Blick aufs Meer
503  Das erste Treffen mit dem Chef
Mr. Lance Lau in seiner Werkstatt "Yung Lee"
seit der zweiten Verjüngungskur unseres
LandCruisers in 2012. Emil schildert ihm
kurz einige mechanische Probleme
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
504  Vor seiner Verjüngungskur werden
unserem LandCruiser die schlechten oder
übelgesinnten Geister mit einem Löwentanz
vertrieben – einem Brauch des Chinesischen
Neujahrs (28.1.→ ±15.2.17). Wenn das
kein gutes Omen ist!
505  Der Dachgepäckträger wird
entladen. Es ist nicht wenig, das zum
Werkstatt-Dachboden hoch geschleppt
werden muss, wo wir es lagern dürfen
506  "Schlafraum", 175cm lang und
154cm breit, Küche und Vorratskammer
sind ausgeräumt. Die Ware lagert
jetzt in unserem Apartment
 
 
 
 
 
 
 
507  Der erste Schritt ist vollbracht:
Unser LandCruiser wurde von allem
gestrippt, was ihn zuvor speziell erscheinen
liess. Auf den ersten Blick scheint er
nicht allzuviel Rost angesetzt zu haben
508  Getriebe und Nebengetriebe
sind zerlegt. Emil prüft die Teile,
wovon einige infolge Abnutzung
ersetzt werden müssen
509  Amirul, "unser" Mechaniker (im
rötlichen T-Shirt) setzt mit einer Hilfskraft
das Getriebe wieder zusammen. Wir
hoffen, dass das "singende" Geräusch
nun behoben ist
 
 
 
 
 
 
 
510  Bevor "unser" Mechaniker Amirul
das Getriebe wieder montiert, prüft er das
Schwungrad, das geschliffen werden musste
511  Auch nach fünf Jahren erinnert
man sich bei Tung Fang – einem der
zwei Hauptläden für LandCruiser
Originalteile – noch an Emil,
wo er nun wieder Stammkunde ist
512  24.2.17: Ein ungewöhnliches Geschenk
für Emil's halbrunden 75. Geburtstag: Paul, ein
4x4-Fan aus Kuching, fand einen gebrauchten
Vergaser. Der unsrige überhitzt (Luftblasen)
und braucht zuviel Benzin (25-26 lt/100km)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
513  Präventiv lassen wir auch die
Vorderachse checken. Es zeigt sich,
dass sie noch in gutem Zustand ist.
Wir ersetzen nur die Lager
514  Die Hinterachsen sind und bleiben unser
„Sorgenkind“. Die letzten zwei, geschenkt vom
„LandCruiser Club  Southern Africa“ zusammen
mit dem Achsgehäuse, wurden am 13.2.2015 in
Kapstadt eingebaut (siehe „Grössere Reparatur“)
515  Liliana begutachtet den neuen Radiator,
eingebaut in seinen alten Rahmen! Die
Reinigung in Osh/Kirgistan im Juni 2016
löste das Überhitzungsproblem nicht
 
 
 
 
 
 
 
516  Der mechanische Teil ist praktisch
abgeschlossen. Das sind die Teile, die wir
auswechselten, teils präventiv: Kupplungs-
scheibe und Druckplatte, Vergaser, Kom-
pressor zum Reifen aufblasen, vordere und
hintere Wellen mit Lager, Dichtungen etc.,
Getriebe- und Nebengetriebe-Teile.
Materialkosten rund €1180 (Fr.1258)
517  Bei einer kleinen 2km-Testfahrt ohne
Scheiben, Blinker und Seitenspiegel schien
alles rund zu laufen
518  Das Resultat unserer Ausräume-Aktion:
Eine kleine Kollektion von Geschenken, mit
welchen uns Menschen auf unserer Reise
immer wieder überraschten. Sie stammt
aus sechs verschiedenen Ländern:
Saudi-Arabien, Turkmenistan, Ukraine,
Russland, Taiwan und Sri Lanka
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
519  Der linke der zwei gebrochenen vorderen
Holmen ist am meisten verrostet.Beide benötigen
eine Verstärkung. Der Schaden begann entlang
der Seidenstrasse zuerst in Turkmenistan und
 später Tadschikistan und gipfelte in Russland im
Altai-Gebirge, wo er behelfsmässig geschweisst
wurde. Infolge unserer schweren Dachlast ist
es das anfälligste Teil
520  Das war das Resultat eines Zwischenfalls
bei einer Fähren-Überfahrt auf den Kapverdi-
schen Inseln von Praia/Santiago nach Tarrafal/
São Nicolau: Eine grosse, ungesicherte Kiste
krachte während stürmischer See in unseren
LandCruiser. Obschon der Schaden auf Kosten
der Schifffahrtslinie später in Mindelo/S. Vicente
„behoben“ wurde, brach überall Rost durch
521  „Unser“ Schweisser ist am Werk:
Der hintere Teil des Autos ist bald fertig
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
522  Der „Spachtler“ ist am Werk. Unser
LandCruiser kriegt immer mehr ein
bunt kariertes Aussehen
523  Während der Schweisser mit der
Reparatur der Holmen beschäftigt ist,
diskutiert Emil weitere Einzelheiten mit
Linpang, der Bürokraft und Übersetzerin von
Mr. Lance Lau, Chef der Yung Lee-Werkstatt
524  Nachdem wir in der Yung Lee-Werk-
statt von Mr. Lau täglich den Fortschritt der
Verjüngungsarbeiten an unserem LandCruiser
verfolgen, ist es mal an der Zeit, unsere
Anwesenheit mit einem Foto festzuhalten
 
 
 
 
 
 
 
525  Die erste Schicht Grundfarbe
in grau wird gespritzt
526  Zwei graue Eminenzen: Die eine
wird bald blau und die andere bleibt grau!
527  Unser LandCruiser in der
Spritzkabine: Er bekommt nun seinen
letzten, himmelblauen Anstrich
 
 
 
 
 
 
 
528   Es ist sein viertes "Sonntagsgewand" auf
unserer Weltreise! Das erste war in Dubai,
nachdem wir am 15.7.1996 unserem ersten
Überfall-Versuch in Mazedonien mit Auto-Beschädigungen entkamen (zweiter Überfall
am 31.7.2015 in Malawi). Die zweite und
dritte Lackierung erfolgte 2006 und 2012
während der "Verjüngungskuren"
529  Der Polierer ist am Werk,
um unseren LandCruiser noch
strahlender zu machen
530  Diskussion um unseren Gepäckträger,
was und wo noch geschweisst werden muss
 
 
 
 
 
 
 
531   Gebraucht-Scheinwerfer als Ersatz
und das alte Original aus 1982, das in
letzter Zeit nur noch ein schwaches
Licht zustande brachte
532  Wenn schon, denn schon!
Die Innenverkleidungen der
Türen wurden auch ersetzt
533  Anbringen des Länderbandes, das
seit dem 18.10.1984 186 Länder zeigt.
Es ist unser drittes Band. Das erste entstand
auf der karibischen Insel Guadeloupe, das
zweite auf der Insel Réunion im Indischen
Ozean und das dritte nun hier in Miri im
ostmalaysischen Sarawak
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
534   Kostbare Erinnerung: Die Sammlung
einiger der unentbehrlichen Strassenkarten
auf unserer mehr als 32-jährigen Weltreise
durch alle Kontinente. Wir benötigen immer
noch Karten trotz des heute ebenfalls
unentbehrlichen GPS
535   Ausländische Kennzeichen, die unser
LandCruiser auf unserer Weltreise erhielt:
Paraguay (K-107236), Anguilla (A 9047),
Trinidad & Tobago (V 419), Grenada (V 1)
(= 1. Besucher), Samoa (18864), Amerik. Jungferninseln (TBX 002) und Kap Verde
(ST-96-PJ). Aber wir kriegten noch in 6
weiteren Ländern Nummernschilder, die
wir jedoch wieder zurückgeben mussten:
Saint Lucia (D-873), Taiwan (U 41219),
Amerik. Samoa (8889), Mauritius (VIS 169),
sowie arabisch geschriebene in Ägypten
und Libyen
536   Eine bunte Sammlung von Reiseführern,
die uns halfen, die Schönheiten unserer Welt
zu entdecken
 
 
 
 
 
 
 
537   Unser LandCruiser landet in der
Auspuff-Reparatur-Werkstätte. Er erhält
hinten ein neues Rohr, das an zwei
Stellen durchgerostet ist
538   Das neue Auspuffrohr wird nach
unserem Muster "gekrümmt".
Dauer: ca. 1 Std., Kosten: €60
539   Das alte kaputte und das
neu angefertigte Auspuffrohr
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
540   Nicht gerade Emil's Lieblingsbeschäftigung:
Neubeladen des Gepäckträgers. Erfreulich ist,
dass wir durch das rigorose „Entrümpeln“
mehr Platz gewonnen haben
541   Zwei fröhliche Gesichter nach erfolg-
reichem Abschluss der 3. Verjüngungskur
unseres LandCruisers: Mr. Lance Lau,
Chef der Yung Lee-Werkstatt in Miri in
Sarawak/Ost-Malaysia und Emil
542   Abschiedsfoto mit der Mannschaft
der Yung Lee-Werkstatt in Miri. Der Chef,
Mr. Lance Lau (links von Emil), sorgte auch
dieses Mal wiederum für qualitative Arbeit
und eine entspannte Atmosphäre
 
Fortsetzung (27.5.2018):
 
9 Monate später kommen wir nach 10'500 in Indonesien gefahrenen Kilometern wieder zurück nach Sarawak. Da inzwischen die Kompression bei
einem Kolben relativ stark gefallen ist, entscheiden wir uns für eine Zylinderkopfrevision (Ersatz der Ventile und ihrer Sitze), dies nachdem ihre
Laufzeit seit der 1. Verjüngungskur Mitte 2006 doch auch schon wieder 150'000km in 4'900 Fahrstunden beträgt, was etwa 1 Milliarde
Bewegungen entspricht. Das kostete uns Zeit, da die Ersatzteile teilweise aus Japan bestellt werden mussten; die Überholung – die schlussendlich
zu einer ganzen Motorenrevision ausartete – belief sich ingesamt etwa auf 1'502 an Material und Arbeit 1'082 (~ total 2'584). Wir steuerten
noch einige Ersatzteile aus unserem "Lager" bei, die im zuvor erwähnten Betrag nicht enthalten sind. Dafür sollten wir nun hoffentlich mit dem
Motor während den nächsten Jahren Ruhe haben.
 
 
 
 
 
 
 
543  Zum 5. x zurück in „unserer“ Werk-
statt Yung Lee in Miri! Erster Kontakt seit
der 3. Überholung unseres LandCruisers
anfangs 2017 mit dem Werkstattchef
Mr. 'Teng' Lance Lau und Übersetzerin
Libang. Emil skizziert kurz die Probleme
544  Unser LandCruiser in der Auspuff-
Reparatur-Werkstätte. Nachdem 2017
lediglich das Rohr ausgewechselt wurde,
das an zwei Stellen durchgerostet war, ist
nun auch der Auspufftopf an der Reihe
545  Emil bestellt die benötigten Ersatz-
teile für eine Zylinderkopf-Revision beim
hiesigen Toyota-Händler, da sie in Malaysia
nicht mehr erhältlich sind. Durch Toyota
Schweiz wissen wir, dass sie bei der TMC
in Japan noch am Lager sind
 
 
 
 
 
 
 
546  Die geplante Zylinderkopf-Revision
kann losgehen: Die Motorhaube ist entfernt;
der Mechaniker beginnt mit demontieren
547  Der Motor ist raus – das erste Mal seit
der 1. Verjüngungskur in 2006. Man sieht trotz
der während 4'908 Fahrstunden zurückgelegten
149'834 Kilometer noch nichts Verdächtiges
548  Am Zylinderkopf entdecken wir bei den
Ventilen der Brennkammer Nr. 5 (zweite von
rechts) nichts Spezielles, obwohl dort die
Kompression nur noch knapp 6 Bar anzeigte.
Alle aus Japan erhaltenen Teile (Ventile/
Sitze/Federn/Zubehör) werden ersetzt
 
 
 
 
 
 
 
549  Nun wird weiter gesucht und der
Motorblock zerlegt. Nach dem Motto
Wenn schon, denn schon entscheiden wir,
dass neben den Kolbenringen auch die
Kurbelwellenlager ersetzt werden
550  Im Zylinder 5 zeigt sich, dass der
Ölabstreifring eingeklemmt ist; das
dürfte der Grund der verminderten
Kompression sein
551  Bei den gelieferten Pleuelstangen-
Lager zeigen sich vermutlich Alters-
erscheinung oder Herstellungsfehler
kleine Bläschen, sodass wir sie vorerst
zurückgeben
 
 
 
 
 
 
 
552  Emil steht zum x-ten Mal vor dem
Tung Fang Ersatzteilladen in Miri/Sarawak.
Die neu gelieferten Pleuelstangen-
Lagerschalen sind nun perfekt
553  Die Schleifmaschine wird
eingerichtet, damit die Kurbelwelle
gehont werden kann
554  Die Kurbelwelle, die sich bis anhin
während 764'280km in 21'263 Stunden
etwa 4 Milliarden mal gedreht hat,
ohne dass sie einmal behandelt wurde
 
 
 
 
 
 
 
555  24.8.2018: Das Zylinderschleifwerk
bringt den bearbeiteten Motorblock mit den
geschliffenen Teilen wie Kurbelwelle zurück
556  27.8.2018: Nach der sorgfältigen
Reinigung sind die Lagerhalbschalen
eingesetzt
557  28.8.2018: Die Kurbelwelle ist
wieder an ihrem angestammten Platz
 
 
 
 
 
 
 
558  29.8.2018: Die Kolben sind gereinigt,
die Ringe und Pleuellagerschalen sind
ebenfalls eingesetzt
559  30.8.2018: Die Kolben sind auch
wieder dort, wo sie hingehören. Der
Zylinderkopf ist auch montagefertig
560  3.9.2018: Nun sieht das
36-jährige "Herz" unseres LandCruisers
doch wieder ganz nett aus!
 
 
 
 
 
 
 
561  4.9.2018: Aber schon kommt wieder
was Neues: Die Ölpumpe ist beschädigt.
Auf zu neuer Ersatzteilsuche!
562  5.9.2018: Keine Ölpumpe mehr in
Malaysia für den 2F-Motor auffindbar,
folglich musste sie "geschliffen" werden
563  10.9.2018: Nach weiteren malaysischen
Feiertagen kann nun der Motor nach
55 Tagen (!) wieder eingebaut werden
mal von der anderen Seite aus gesehen
 
 

 

 
 
 
 
564  11.9.2018: Der Motor kommt nach fast
2 Monaten endlich wieder an seinen Platz.
Einen Tag später wird er gestartet, und .....
565  ..... der Abgaskrümmer "zischt aus
allen Rohren", folglich wieder rausnehmen
und zum Schleifwerk bringen .....
566  .... welches infolge neuer Feiertage
erst Mitte nächster Woche am
19.9.2018 fertig sein wird
 
 
 
 
 
 
567  Der Abgaskrümmer ist frisch
geschliffen und geschweisst
nun sollte er auf den Motorblock passen
568  Unser LandCruiser ist nach 68 Tagen
zur ersten Testfahrt bereit
hoffentlich hat sich unsere Geduld gelohnt!
569  Die "3. Verjüngungskur 2017/18" ist
erfolgreich abgeschlossen. Wir verabschieden
uns vom Chef Mr. Lance Lau der "Yung Lee"
Werkstatt in Miri und seinem Team. Er sorgte
wiederum für eine reibungslose Atmosphäre
 
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