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Bilder unserer zweiten Südamerika-Reise 2019 nach Chile
- Teil 2 Von Los Lagos in Los Ríos nach Chile Chico in Aysén 27.1. - 7.2.2019
- Zu den Nostalgie-Fotos aus eingescannten Dias von unserer Südamerika-Reise 1987/88, unten ab Bild Nr. 800
 
vorher:
Chile Teil 1 San Antonio/Santiago nach Los Lagos in Los Ríos 24. Dezember 2018 bis 27. Januar 2019
3. Verjüngungskur unseres LandCruiser FJ60/1982 in Miri/Sarawak/Ost-Malaysia ab 6.2.2017 und wieder vom 16.7. bis 22.9.2018
Borneo-Sulawesi-Molukken-Papua-Reise (= Start von 11 Teilen) vom 22. August 2017 bis 27. Mai 2018
Myanmar (Burma)-Rundreise (= Start von 4 Teilen) - ohne unser Fahrzeug vom 26. Dezember 2016 bis 22. Januar 2017
Ukraine Teil 3 – von der Russland-Grenze bei Kyaterinіvka zur Hafenstadt Odessa (29. Container nach Bintulu/Sarawak/Ost-Malaysia)
Sudan – von der Äthiopien-Grenze bis Suakin und der Fähre nach Saudi Arabien 9. Dezember 2015 bis 8. Januar 2016
Kap Verde: São Vicente – von Mindelo zur Hafenstadt Walvis Bay in Namibia Teil 1 (28. Container) 10. bis 29. April 2014
nachher:
Argentinien Teil 1 – von der Chile-Grenze bei Chile Chico nach Clorinda an der Paraguay-Grenze 7. Februar bis 4. Mai 2019
 
  Chile-Karte
 
 
Karte vom südlichen Südamerika
 

 
letzte Foto: 6. Februar 2019
  • klicken Sie auf ein Bild, um es grösser zu sehen

 

 

 
 
 

 

076  Am Puyehue-See, 8km östlich von
Entre Lagos, finden wir beim Camping
“El Manzano” einen idyllischen Stehplatz
direkt am Wasser …..
077  ….. umgeben von prächtigen
Lupinen (Lupinus) inmitten üppigem Grün
078  Der Puyehue-See im Glanz des
Sonnenuntergangs beim “El Manzano”
-Camping bei Entre Lagos
 
 

 

 
 
 

 

079  “Wer sind diese Eindringlinge?” Ein
Bussard (Buteo buteo) äugt neugierig vom
Baum auf unser Camp bei Entre Lagos
080  Zarte lila Fingerhüte (Digitalis
purpurea) spriessen Seite an Seite mit
gelben Margeriten
081  Frühlingszauber in Südchile:
Ein gelbes leuchtendes Blumenfeld
soweit das Auge reicht
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
082  Blick über den Rupanco-See auf die
Anden der Los Lagos-Region, eine typische
Landschaft im Seengebiet Süd-Chiles
083  Begegnung mit langjährigen Over-
landern auf dem Montana-Camping in
Ensenada im Südosten des Llanquihue-Sees
084  Ein wunderbarer Kontrast: Gelbe
Blumen, vermutlich eine Mimosen-Art,
gegen einen dunklen Hintergrund
 
 
 
 
 
 
 
085  Sandstrand und Nahsicht auf den
2'652m hohen, eisbedeckten Osorno-
Vulkan vom “Montana”-Camping in
Ensenada am Llanquihue-See
086  Mit einem Gletscher bedeckter
Abhang des 2'652m hohen
Osorno Vulkans
087  Sonnenuntergang über dem
Llanquihue-See in Ensenada. Im Hinter-
grund die etwa 500m hohe
Cordillera del Sarao
 
 
 
 
 
 
 
Die legendäre Carretera Austral (Ruta 7) beginnt beim Ibis-Hotel (-41.47657 -72.94970) in Puerto Montt und geht für 1'242km bis
Puerto Bahamondes (-48.51184 -72.60058) 8km südlich von Villa O'Higgins. Sie beinhaltet 3 Fähren (siehe unten), wobei die dritte –
wenn man nicht nach Chile Chico sondern weiter nach Süden fährt – zwischen Puerto Yungay und Río Bravo liegt; Webseite:
http://www.barcazafiordomitchell.cl/. Will man weiter nach Süden, muss man entweder über Argentinien ausweichen (von
Chile Chico oder Paso Rodolfo Roballes), oder ab Puerto Yungay die vierte Fähre nach Puerto Natales nehmen; Webseite:
http://www.tabsa.cl/portal/index.php/en/. Zur Zeit unserer ersten Reise 1986 begann die damals komplett ungeteerte Carretera Austral
in Chaitén und endete in Puerto Bertrand, 131km südwestlich von Chile Chico. Übersicht über die heute asphaltierten Strassen:
088  Unser ruhiger Camping ”Paredes
Chinquihue” (-41.49535 -72.98707)
ist 4½km westlich vom Hotel Ibis
in Puerto Montt
089  Nostalgische Szene entlang der
Carretera Austral, 3km vor der ersten Fähre
in Caleta La Arena: Möwen bevölkern einen
kleinen Anlegeplatz von Fischerbooten
090  Der Fährhafen von Caleta La Arena,
eingebettet zwischen bewaldeten Hügeln,
grüsst von der Ferne. Es ist die erste von
drei Fähren auf dem Weg in den Süden
 
 

 

 
 
 

 

Drei verschiedene nostalgische Bauarten von Kirchen entlang der Carretera Austral in Süd Chile:
091  Die Kapelle Nuestra Señora de
la Asunción in Caleta La Arena …..
092  ….. ein niedliches Kirchlein völlig
aus Biberschwanzdachziegeln gebaut,
nördlich von Villa Vanguardia …..
093  ….. und die Kirche San José Obrero
in Villa Santa Lucía, im gleichen Stil wie
Bild Nr. 092 links gebaut
 
 
 
 
 
 
 
094  Die Fähre "Don Juan" bringt uns
von Caleta La Arena nach Caleta
Puelche. Dauer: 30 Minuten;
Kosten total: 10’000 Pesos = ca. €16;
Webseite: http://testuario.cl/en/home/
095  Eine friedliche Stimmung
liegt über Hornopirén, während die
zweite von drei Fähren nach Süden
langsam gefüllt wird
096  Unser LandCruiser auf der Fähre
“Agios” von Hornopirén nach
Caleta Gonzalo. Dauer: 5 Std.;
Kosten total 71’600 Pesos = ca. €112;
Webseite: https://www.taustral.cl/
 
 
 
 
 

 

097  Ab Caleta Gonzalo bis
Santa Bárbara windet sich
die ungeteerte Carretera Austral
durch dichten Wald …..
098  ….. wo man gut wild campen
kann und wir dabei eindrückliche
weisse Flechten an einem bemoosten
Baumstamm entdecken
099  Der Strand von Santa Bárbara
(-42.85434 -72.79862) im Golf von
Corcovado, 12km nordwestlich von Chaitén,
ist bei Overlandern zum Campen beliebt
 
 
 
 
 
 
 
100  Mittagsrast an einer Fischerboote-
Anlegestelle bei der Chaitén-Rampe mit
Blick auf das Dörfchen (4'000 Einw.),
das am 2.5.2008 von einer Schlamm-
lawine (Lahar) des 1'122m hohen
Chaitén-Vulkans heimgesucht wurde
101  Der 2'300m hohe Vulkan Corcovado
liegt in der Chaitén-Region, einer
vulkanisch sehr aktiven Zone der
südamerikanischen Kordilleren.
1935 war sein letzter grosser Ausbruch
102  Der kristallklare Yelcho-See in
Puerto Cárdenas, umgeben von
Bergen, Vulkanen und Gletschern,
50 km südlich von Chaitén
 
 
 
 
 
 
 
103  Das türkis-blaue Band des Cisnes-
Flusses in der Aysén-Region bahnt sich den
Weg durch die zerklüftete Berglandschaft
des gleichnamigen Tals nach Puerto Cisnes
104  Eine nette Begegnung mit einem
Schweizer Overlander-Paar und seinen
zu Besuch weilenden Müttern im
'Camping Yelcho en la Patagonia'
7km südlich von Puerto Cárdenas
105  Ein verblüffendes Gesicht einer
Motte auf einem moosigen Boden im
Camping Yelcho bei Puerto Cárdenas
 
 
 
 
 
 
 
106  Ein kurzer Halt südlich von
Puerto Cárdenas beim Yelcho-Gletscher
auf der Carretera Austral auf dem
Weg nach Süden
107  Mächtige Flüsse – hier der Río
Palena – tief bewaldete Hügel und ein-
drückliche Gletscher sind charakteristisch
für Patagonien im Süden von Chile
108  Die wilde Schönheit von Chile’s
Patagonien mit ihrer ungebändigten
Vegetation ist zu einem Touristen-
Magnet geworden
 
 

 

 

 

 
109  Entlang des Puyuhuapi-Kanals
(Blickrichtung Nord). Die ganze
Gegend hier ist zerfurcht von
unzähligen Meeresarmen
110  Puyuhuapi-Kanal (Seno
Ventisquero) (Blickrichtung Süd):
Dank der fast andauernden Nieder-
schläge sieht die Flora auch soweit
südlich (44°S) noch nahezu tropisch aus
111  Der “El Condor”-Wasserfall gleich
neben der Carretera Austral liegt 4½km
nach dem 600m hohen, ungeteerten
Queulat-Übergang ins südlicher
gelegene Cisnes-Tal
 
 
 
 
 
 
 
112  Nochmals der Puyuhuapi-Kanal:
Im Hintergrund links der 2'090m hohe
Vulkan Cay und rechts der 2'960m
hohe Vulkan Cerro Macá
113  Die entspannte ländliche Lage
des 'Río Grande Camping' in El Carmen,
160km nördlich von Cohaique, wo
wir eine Nacht verbringen
114  Die Laguna Esponja, ein Stauweiher
in Villa Mañihuales, 42km nördlich der
Strassenabzweigung nach Puerto Aysén
 
 
 
 
 
 
 
115  Liliana steht am schilfbestandenen
Ufer der Las Torres-Lagune mit herrlicher
Bergsicht in nördlicher Richtung
116  Der majestätische schneebedeckte
~1'740m hohe Cerro Elefantes-Berggipfel
widerspiegelt sich wunderbar in der
Las Torres-Lagune
117  Emil steht am schilfbestandenen
Ufer der Las Torres-Lagune und
schaut in südlicher Richtung
 
 

 

 
 
 

 

118  Liliana geniesst von unserem
Mittagsplatz am Ufer des Aysén-Flusses
vor Puerto Aysén die Bergsicht im Osten
119  Der Wasserfall “La Virgen”, umgeben
von üppiger Vegetation, auf der Fahrt von
Puerto Aysén nach Coyhaique
120  Der obere Fall der
Cascada La Virgen
 
 
 
 
 
 
 
121  Immer ein erfrischender Anblick:
Eine Enten-Familie auf Wanderschaft
122  Dschungelmoos (Tillandsia
usneoides); es lebt und vermehrt sich
ausschliesslich von Regen und Luft
123  Niedrig wachsendes Buschland
Gestrüpp und Sträucher, gefördert vom
feuchten Klima im südlichen Chile: Bei
der Laguna Sepúlveda, 10km nördlich
von Puerto Ingeniero Ibáñez
 
 
 
 
 
 
 
124  Ein Monolith entlang der Carretera
Austral beim Übergang der Umfahrung
des Cerro Castillo-Massivs
125  Blick vom Aussichtspunkt “Cuesta
del Diablo” zum 2’675m hohen Cerro
Castillo-Massiv, 11km vor dem westlich
gelegenen Dorf Villa Cerro Castillo …..
126 ….. und ins Tal geradeaus, in der heute
die Carretera Austral weiter nach Cochrane
führt. Anlässlich unserer 1. Reise 1986 exis-
tierte nur die Chile Chico-Version nach links
 
 

 

 
 
 

 

127  Die spitzen Berggipfel des
eindrücklichen Cerro Castillo-Massivs,
ca. 30km Luftlinie nordwestlich von
Puerto Ingeniero Ibáñez – von einem
anderen Aussichtspunkt aus
128  Die chilenische Flagge weht
auf einem Hügel im friedlichen
Dorf Villa Cerro Castillo mit
seinen 500 Einwohnern
129  Das eindrückliche Cerro Castillo-
Massiv ist von weither sichtbar und
immer wieder ein attraktives Fotomotiv.
Hier über die Laguna Sepúlveda
 
 

 

 
 
 

 

130  Im Agrocamping in Puerto
Ingeniero Ibáñez finden wir Schutz
zwischen Bäumen gegen den ständig
starken und kalten Wind
131  Blick auf den 1'743m hohen
Cerro Pirámide bei sanftem Abendlicht
von unserem Agrocamping in
Puerto Ingeniero Ibáñez …..
132  ….. es ist unser letzter Ausblick
auf das Naturparadies Südchiles, bevor
wir uns am folgenden Tag nach
Chile Chico einschiffen und weiter
nach Argentinien ausreisen werden
 
 
 
 
 
 
 
133  Rückblick auf das 800-Seelen-Dorf
Puerto Ingeniero Ibáñez und der
Cerro Castillo-Bergkette im Hintergrund
134  Auf der linken (westlichen) Seite
der Felsendurchfahrt von Puerto Ingeniero
Ibáñez nach Chile Chico heisst der See
'Lago General Carrera' (Chile) und auf der
rechten 'Lago Buenos Aires' (Argentinien)
135  Unser LandCruiser auf der dritten
Fähre, der “Tehuelche” von Pto. Ingeniero
Ibáñez nach Chile Chico. Dauer: 2¼ Std.;
Kosten total 24'350 Pesos = ca. €38;
Webseite: http://www.barcazas.cl/
barcazas/web/lago-general-carrera/
 
36 Nostalgie-Fotos aus eingescannten Dias von unserer Südamerika-Reise in Chile vom 20.10.1986 bis 16.10.1988
 
 
 
 
 
 
800  Der Laja-Wasserfall an der
Panamericana zwischen Los Ángeles
und Chillán – ein bekannter Touristenort
mit kommerziellen Campingplätzen
(siehe auch Foto Nr. 028 in Chile 1)
801  Der 3’125m hohe Llaima-
Vulkan im 1950 eröffneten
Conguillio-Nationalpark
802  Der perfekt geformte
Osorno-Vulkan ragt 2’652m
gegen den tiefblauen Himmel
 
 

 

 
 
 

 

803  Auf dem Weg von Ensenada zum Ski-
und Bergzentrum des Osorno-Vulkans auf
1'200m Höhe; unten der Llanquihue-See
804  Liliana vor einem riesigen chilenischen
Riesenrhabarber (Gunnera tinctoria) im
Regenwald der Carretera Austral
805  Ein Halt entlang der Schotterstrasse
der Carretera Austral am Puyuhuapi-
Kanal, um die Aussicht zu geniessen
 
 
 
 
 
 
 
806  Unser LandCruiser im Einsatz:
Wir schleppen einen gestrandeten
Landrover in einem kritischen
Strassenstück ab
807  Auf unserem Weg nach Coyhaique
auf der Carretera Austral erleben wir eine
wunderbare mystische Stimmung. Das
Wetter in Patagonien kann am selben Tag
von einer Saison zur andern wechseln
808  Ein Distanz-Schild nach Norden an
der Carretera Austral. Es liegen aber auch
nach Süden noch viele Kilometer von
Schotterstrasse vor uns: 1'400km bis
Punta Arenas, 500 mehr nach Ushuaia!
 
 
 
 
 
 
 
809  Gauchos treiben ihre Rinder auf
der Puerto Aysen-Route. Man sagt, dass
sie ihren ersten Reitunterricht nehmen
bevor sie im Stande sind richtig zu laufen
810  Begegnung mit einem Gaucho: Der
Gaucho – gewandte Reiter (Cowboy) – ist
in Argentinien und Uruguay ein nationales
Symbol, gehört aber auch in Chile zur Kultur
811  Ländliches Leben: Ein schwer mit
Holz beladener Ochsenkarren
zusammen mit dem Hund
 
 

 

 
 
 

 

Der Torres del Paine-Nationalpark in Chile’s Patagonien besticht durch seine hoch aufragenden Berge, seine leuchtend blaue,
von Gletschern abgespalteten Eisberge und goldenem Grasland. Es ist hauptsächlich auch ein wunderschönes Wandergebiet,
wo man viele Guanacos sehen kann
812  Spiegelung der Torres del Paine-Gipfel
vom Feinsten: Ausblick vom Pehoé-Gebiet
auf die "Paine-Hörner", links der höchste
Berg 'Cerro Paine Grande' (2'884m)
813  Die lama-verwandten Guanacos
(Lama guanicoe) vor den drei Granit-
Türmen ("Türme des Paine") des Torres
del Paine-Nationalparks (~2'500m hoch)
814  Die Pampa – das flache Grasland –
mit ihren warmen Farbtönen reicht bis
vor die schneebedeckten Gipfel des
Torres del Paine-Massivs
 
 

 

 
 
 

 

815  Dahintreibende Eisberge, abgespal-
tet von Gletschern im nördlichen Ende
des >15km langen Lago Grey im Torres
del Paine-Nationalpark; 52km nördlich
der Serrano-Eingangsstation
816  Liliana mit der Kulisse der
3 Granittürme ("Türme des Paine")
im Torres del Paine-Nationalpark;
Serrano-Eingang 53km nördlich
von Puerto Natales
817  Die Milodón-Höhle, 200m lang,
ist bekannt für ihre Felsformationen,
wie den ”Teufelssessel”. Sie liegt
26½km nordwestlich von Puerto
Natales an der Y-290-Strasse
 
 
 
 
 
 
 
818  Der auf 3'750m gelegene Salar de
Maricunga ist eine grosse Salzpfanne in
der Atacama-Region von Nordchile und
liegt 100km vor dem San Francisco-Pass
819  Der Vulkan Ojos de Salado, 6893m
hoch, ist der höchste Vulkan der Welt,
aber nach dem 6'961m hohen
argentinischen Aconcagua "nur" der
zweithöchste Berg Südamerikas
820  Ein Juwel der Anden: Die Laguna
Verde liegt in Chile auf 4'328m Höhe,
18km vor dem 4'726m hohen
San Francisco-Pass, wo die Grenze
zu Argentinien ist
 
 
 
 
 
 
 
Beeindruckende Dampfausbrüche zu verschiedenen Tageszeiten im Geysir-Feld von “El Tatio” in der Antofagasta-Provinz in Nordchile
auf 4’320m Höhe. Es liegt 80km nördlich von San Pedro de Atacama und 100km östlich von Calama und ist das drittgrösste Geysir-
Gebiet der Welt und das grösste in Südamerika. Am 3.6.1987 übernachteten wir dort komplett alleine; es gab noch keine Parkplätze,
keine Betonmauern, keine mit Steinen umsäumte und umzäumte Gehwege, keine Plätze und Heisswasserbecken, keine Steinhütten –
nur Natur pur – welcher Unterschied!
821
822
823
 
 

 

 
 
 

 

824  Liliana bestaunt das Farbenspiel
der skurrilen Mondlandschaft
“Valle de la Luna” (Tal des Mondes)
in der Atacama-Wüste, 13km westlich
von San Pedro de Atacama …..
825  ….. die charakteristischen Stein-
und Sand-Formationen wurden durch
ewigen Wind und Wasser gemeisselt. Im
Hintergrund links der 5'981m hohe Vulkan
Sairecabur an der Bolivien-Grenze …..
826  ….. die Atacama-Wüste gilt
als eines der trockensten Gebiete
der Erde; einige Plätze sollen seit
Hunderten von Jahren keinen
Tropfen Regen erhalten haben
 
 

 

 
 
 

 

Heute steht am Platz des Friedhofs der ehemaligen Salpetermine "Oficina Salitrera
Francisco Puelma" in La Chimba, 13km nördlich von Antofagasta, eine Neu-Überbauung
827  Der schon längst verlassene Friedhof
der Salpeter-Minenstadt “Oficina Puelma”
in Nordchile, die ihre Blütezeit von 1907
bis 1932 hatte, bis sie vom Kunstdünger
abgelöst wurde …..
828  ….. Särge mit sterblichen Überresten
der Verstorbenen sind überall exponiert.
Dank des heissen und trockenen
Wüstenklimas der Atacama Wüste
sind Mumien noch gut erhalten
829  Den Farben der Natur angepasst:
Kirche San Jerónimo in Poconchile,
38km östlich von Arica auf dem Weg
zum Lauca-Pass und Bolivien in Nord-
chile (im Okt. 2017 war die Kirche weiss)
 
 

 

 
 
 

 

830  Die der Pazifikküste vorgelagerte
natürliche 43m hohe Steinbrücke “La
Portada” ist auch Tummelplatz von
Möwen und Pelikanen und das Wahr-
zeichen der 21km südlicher gelegenen
Hafenstadt Antofagasta in Nordchile
831  Altar entlang der Panamericana
in der Atacama-Wüste geschmückt
mit Autoschildern
832  Fischerboote beim La Rinconada-
Strand 32km nördlich von Antofagasta,
die Scharen von Pelikanen anlocken.
Im Hintergrund der Cerro Moreno
 
 
 
 
 
 
 
833  Ein (noch) rasierter Emil vor der
spektakulären Kulisse des 6’145m hohen
San Pedro-Vulkans nördlich von Calama.
Es ist ein Schichtvulkan, der mit dem 6km
weiter nordöstlich liegenden San Pablo
(6'092m) einen Zwillingsvulkan formt
834  Die Cotacotani-Lagunen im
vulkanisch aktiven Lauca-Nationalpark
auf 4'495m Höhe in Nord-Chile,
unterbrochen durch Reihen
von Felsbrocken
835  Das Hochland Nordchiles: Grasende
Lamas vor den schneebedeckten
Payachata-Zwillingsvulkanen. Parinacota
(rechts=südlich 6'348m) und Pomerape
(links=nördlich 6'282m) – vom Lauca-
Nationalpark aus gesehen
 
Nächste Webseite im südlichen Südamerika:
Argentinien Teil 1 – von der Chile-Grenze bei Chile Chico nach Clorinda an der Paraguay-Grenze 7. Februar bis 4. Mai 2019
Die Afrika-Reise 2013-16:
Kap Verde: Santiago/Praia Teil 1 – 18. November bis 13. Dezember 2013
Kap Verde: Fogo – 13. bis 23. Dezember 2013
Kap Verde: Brava – 23. bis 26. Dezember 2013
Kap Verde: Santiago/Praia Teil 2 – 26. Dezember 2013 bis 28. Februar 2014
Kap Verde: São Nicolau – 28. Februar bis 13. März 2014
Kap Verde: São Vicente/Mindelo Teil 1 – 13. bis 20. März 2014
Kap Verde: Santo Antão/Ostseite Teil 1 – 20. März bis 7. April 2014
Kap Verde: Santo Antão/Westseite Teil 27. bis 10. April 2014
Kap Verde: São Vicente/Mindelo Teil 2 – 10. bis 29. April 2014
Namibia Teil 1 – von Walvis Bay nach Windhuk
Angola Teil 1 – 26. September bis 4. Oktober 2014
Angola Teil 2 – 4. bis 22. Oktober 2014
Namibia Teil 2 – von Windhuk zur Angola-Grenze, wieder zurück und weiter nach Südafrika
Südafrika Teil 1 – von der Namibia-Grenze nach Kapstadt – 22. Januar bis 23. Februar 2015
3. grössere Reparatur unseres LandCruiser FJ60 - 1982  (infolge zweier Achsenbrüche)
Südafrika Teil 2 – von Kapstadt zum Tsitsikamma Nationalpark – 24. Februar bis 13. März 2015
Südafrika Teil 3 – vom Addo Nationalpark zur Lesotho-Grenze – 13. März bis 7. April 2015)
Lesotho – 7. bis 15. April 2015
Südafrika Teil 4 – von der Lesotho- zur Swasiland-Grenze – 15. bis 23. April 2015
Swasiland – 23. bis 28. April 2015
Südafrika Teil 5 – von der Swasiland- zur Botswana-Grenze – 28. April bis 15. Mai 2015
Simbabwe
Mosambik
Malawi
Bewaffneter Überfall in Malawi am 31.7./1.8.2015
Tansania
Kenia
Äthiopien Teil 1 von Kenia nach Dschibuti 25. Oktober bis 18. November 2015
Dschibuti – 18. bis 27. Oktober 2015
Äthiopien Teil 2 von Dschibuti zum Sudan 27. November bis 9. Dezember 2015
Sudan – 9. Dezember 2015 bis 8. Januar 2016
Die Fortsetzung in Asien 2016-18:
Saudi Arabien – 9. bis 12. Januar 2016
Vereinigte Arabische Emirate – 12. Januar bis 10. April 2016
Iran – 11. April bis 6. Mai 2016
Turkmenistan – 6. bis 10. Mai 2016
Usbekistan – 10. bis 31. Mai 2016
Tadschikistan Teil 1von Usbekistan-Grenze nach Duschanbe 31. Mai bis 18. Juni 2016
Tadschikistan Teil 2von Duschanbe zur Kirgistan-Grenze 18. bis 27. Juni 2016
Kirgistan – 27. Juni bis  9. August 2016
Kasachstan – 9. bis 21. August 2016
Russland Teil 2avon Tretyakovo an der Kasachstan-Grenze - Teletskoye-See nach Gorno-Altaisk 21.8. bis 26.9.2016
Russland Teil 2b – von Gorno-Altaisk zur Mongolei-Grenze und zurück zur Ukraine-Grenze bei Krupets – 26.9. bis 11.11.2016
Ukraine Teil 3 11. Nov. bis 8. Dez. 2016
3. Verjüngungskur unseres LandCruiser FJ60/1982 in Miri/Sarawak/Ost-Malaysia ab 6.2. bis 3.5.2017
Sarawak-Kalimantan-Nord Sulawesi Teil 1 – Miri - Kuching/Sarawak/Malaysia - Balikpapan/Kalimantan, mit Fähre bis Sulawesi
Nord-Sulawesi Teil 2 – Tomohon & Umgebung zum Tangkoko NP und weiter nach Bitung mit der Fähre nach Ternate
Nord-Molukken Teil 1 – Ternate und Tidore und weiter mit der Fähre nach Sofifi auf Halmahera in den Nord Molukken
Nord-Molukken Teil 2 – Halmahera, Fähre nach Sorong in West Papua Teil 1 (Irian Jaya) auf der westlichen Vogelkopf-Halbinsel
West-Papua (Irian Jaya) Teil 1 – Sorong, ‚Trans Papua Strasse’ und weiter mit der Fähre nach Seram in den Molukken (Zentral)
Molukken (Zentral) Teil 1 – Seram und weiter mit der Fähre nach Ambon in den Molukken
Molukken (Zentral) Teil 2 – Ambon und weiter mit der Fähre nach Serui auf Yapen in Papua
Papua Teil 1 – Yapen und weiter mit der Fähre nach Biak in Papua
Papua Teil 2 – Biak und weiter mit der Fähre nach Manokwari in West-Papua Teil 2 (Irian Jaya) auf der östlichen Vogelkopf-Halbinsel
West-Papua (Irian Jaya) Teil 2 – Manokwari, ‚Trans Papua Strasse’ und weiter mit der Fähre nach Makassar in Süd-Sulawesi
Süd-Sulawesi-Kalimantan-Sarawak Teil 2 – Makassar in Süd-Sulawesi, Fähre nach Batulicin/Süd-Kalimantan, Kuching - Miri in Sarawak
Fortsetzung der 3. Verjüngungskur unseres LandCruiser FJ60/1982 in Miri/Sarawak/Ost-Malaysia vom 16.7. bis 22.9.2018