17.8.2017: Aufbruch von Miri in Sarawak, neben Sabah der zweite malaysische Staat auf der Insel Borneo. Miri, gerade südlich der Brunei-Grenze, hat als Maskottchen das Seepferdchen. Damit trennen wir uns nach der langen, etwas aufwendigen 3. Verjüngungskur unseres LandCruisers auch von unserem bequemen MCity-Appartement im 3. Stock, wo wir oft herrliche Sonnenauf- und -untergänge erleben durften. Mit knapp €700 Monatsmiete genossen wir eine voll ausgerüstete Küche mit Gasherd und Mikrowelle, zwei Schlafzimmer, eine eigene Waschmaschine, einen dreimal wöchentlichen Putzdienst, Aircon, Wifi, TV, Balkon, und einen bewachten und gedeckten Parkplatz. War sehr angenehm – doch nun sind wir für neue Herausforderungen bereit!
17.8.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
15.8.2017: Nach unserem letzten Gang in die Werkstatt verabschiedeten wir uns vom Chef Lance Lau und seiner Crew. Mit drei letzen Fotos schliessen wir somit auch unsere dritte Seite der insgesamt drei Verjüngungskuren in 2006, 2012 und jetzt 2017 unseres LandCruisers auf Borneo ab. Ein neues Kapitel beginnt!
 
11.7.2017: Endlich ist die Strassenkarte wieder nachgeführt (letztes Mal 24.12.2014).
 
2.7.2017: Endlich ist der Bericht  unserer Aserbaidschan-Reise vom Juni 2013 aufgearbeitet.
 
30.6.2017: Aus verschiedenen Gründen gibt es auch für die Monate Mai-Juni 2017 kein "Aktuell".
 
27.6.2017: Endlich ist der Bericht  unserer Transnistrien-Reise vom August 2013 aufgearbeitet.
 
26.6.2017: Endlich ist der Bericht  unserer Bergkarabach-Reise vom Juli 2013 aufgearbeitet.
 
24.6.2017: Während wir Erinnerungen von Miri/Sarawak und seiner Umgebung auffrischen, freuen wir uns immer wieder am Maskottchen von Miri, dem Seepferdchen. Sogar der Leuchturm bei der Marina ist ein Seepferd – Grund genug für ein Foto unseres LandCruisers mit diesem herzigen Maskottchen!
 
Drei neue Bilder sind in unserer 3. Verjüngungskur unseres LandCruiser online; endlich sind die Berichte  unserer Armenienreise Teil 1 und Teil 2 vom Juli 2013 aufgearbeitet.
 
17.6.2017: Am 19.4.2017 berichteten wir über die Probleme unseres 3-jährigen Lenovo-Laptops. Die Geduldsprobe der letzten Wochen, wo er mal funktionierte, mal wieder nicht, ist nun zu Ende. Heute kriegten wir aus Kuala Lumpur unseren 6. Lenovo/IBM geliefert. Malaysia ergänzt nun die Liste der fünf Vorgänger aus Dubai, Guyana, Amerikanisch Samoa, Oman und Kap Verde. Heute machten wir auch einen Visa-Run nach Brunei, um letzte, noch ungelöste Nachbesserungen infolge Ersatzteil-Beschaffungsproblemen am LandCruiser und die Installierung des neuen Laptops in aller Ruhe vornehmen zu können. Das immer noch regnerische Wetter auf den indonesischen Inseln von Sulawesi, Molukken und Papua kann inzwischen nur besser werden.
 
1.6.2017: Wir möchten den Link zur monatlich erscheinenden Kunden-Email der Toyota Motor Sales USA – "400'000 miles and counting" – weitergeben. Die 20 gezeigten Stationen unseres "Never-ending road trip" sind ein kleiner, aber schön aufgemachter Einblick in die Vielfalt unserer Reise. Er bescherte uns schon in den ersten sechs Tagen nach Erscheinen über 12'000 Anklicke auf unserer Webseite!

 

17.6.2017

 

 
24.6.2017
 
15.8.2017
 
23.5.2017: Unser letzter Nachtrag der "Längsten gefahrenen Reise" ist nun auf der Webseite des 'Guinness Buch der Rekorde' nachgeführt (siehe Foto unten).
 
21.5.2017: Emil hat in der letzten Woche in vielen Stunden den "Masterplan" unserer nächsten Runde durch die Inselwelt von Indonesien ausgearbeitet, d.h. er ermittelte die Koordinaten der 47 für unsere Reise in Frage kommenden Fähren-Anlegestellen (siehe Foto unten - die ASDP als grösste Fährgesellschaft von Indonesien unterhält 140 Schiffe auf 154 Routen), Fahrpläne, Dauer und Preise der geplanten Strecken. Nun steht das "Drehbuch" bis nach Papua (früheres Irian Jaya), dem indonesischen Teil der Insel Neuguinea, fest. Dort beginnt in der westlichsten Stadt Sorong die sogenannte "Trans Papua Road", die insgesamt 4'325km lang ist und an der Grenze zu Papua Neuguinea endet. 4'000km sollen mittlerweile gebaut und befahrbar sein. Tönt verlockend! Wie es östlich von Indonesien, in Papua Neuguinea, weitergehen könnte, steht noch in den Sternen.
 
13.5.2017: Ausser, dass wir bei der Kupplung noch Haupt- und Nehmerzylinder ersetzen mussten, kam bislang nichts mehr zutage. Langsam aber sicher geht es nun ans definitive Beladen. Es gilt Entscheidungen zu treffen: Was behalten wir und wovon trennen wir uns? Keine leichte Wahl, ist doch vieles ein wesentlicher oder emotioneller Teil unserer Weltreise, die seit dem 8. Mai übrigens ziemlich genau ⅔ unseres Ehelebens ausmacht! So werden auch die vielen Landkarten und die ausländischen Nummernschilder wieder einen Platz in unserem Gepäck finden (siehe 3. Verjüngungskur unseres LandCruiser).
10.5.2017: Unser Bild auf der Startseite ist wieder gewechselt: Von der 3. Überholung unseres LandCruisers in Miri/Sarawak/Ost-Malaysia am 27.3.2017 zu einem schönen früheren Bild vom 11.10.2011 aus der "Baobaballee" in Marofototra bei Morondava in Madagaskar.
4.5.2017: Die vierte Seite von Myanmar ist nun aufgeschaltet: Von Mandalay nach Nyaung-U (Bagan) mit dem Schiff und mit dem Flugzeug zurück nach Yangon (Rangun).
 
3.5.2017: Unser LandCruiser hat die Werkstatt verlassen. Jetzt wird er auf "Herz und Nieren" geprüft.
 
2.5.2017: Drei weitere Fotos auf der "3. Verjüngungskur unseres LandCruiser".
 
1.5.2017: Nicht allzuviele Weltreisende verirren sich nach Borneo! Eine nette Überraschung war deshalb das gestrige Wiedersehn in Miri mit unserem Landsmann Heinze mit seinem "Roten Kamel", einem Toyota LandCruiser HZJ78. Heinze ist auf einem 4-monatigen Teil-Abschnitt durch Südostasien mit seinem Begleiter Florian. Wir trafen Heinze das erste Mal in Kerman im Iran im April 2016. Natürlich gab es viel zu erzählen.
 
30.4.2017: "Aktuell – März/April 2017" ist nun aufgeschaltet.
 
23.4.2017: Wunderbare Zufälle gibt es immer wieder! Am 13. April 2017 war es am Flughafen von Miri/Sarawak/Ost-Malaysia. Dort begrüssten wir unsere Freunde Julie und Ruedi – diesmal mit ihren Kindern Markus, Ella und Noah – zum 5. Mal seit ihrer spontanen Einladung im Mai 2006 in Kuala Belait in Brunei anlässlich der 1. Verjüngungskur. Vier Jahre und fünf Monate später, im Oktober 2010, machten wir in Brunei einen Zwischenstopp, während unser LandCruiser von Lae in Papua Neuguinea nach Subic Bay in den Philippinen segelte. Ein weiteres Wiedersehen in Brunei erfolgte 2012 bei der 2. Verjüngungskur unseres LandCruisers in Miri. Dazwischen, am 25.2.2015, gab es nochmals eine Begegnung mit der ganzen Familie in Stellenbosch in Südafrika und später am 27.2.2016 mit Ruedi allein in Dubai. Ruedi brachte jetzt für unseren LandCruiser noch eine Zündspule und einen Verteilerkabelsatz von der Schweiz nach Miri – und natürlich auch Käse, Würste und Schokolade. Was für ein Fest!
 
22.4.2017: Unser LandCruiser hat die Spritzkabine verlassen – die 3. Verjüngungskur nähert sich langsam ihrem Ende.
21.4.2017
1.5.2017
21.5.2017
23.5.2017
 
19.4.2017: Unsere heutige Meldung lautet: "Was läuft NICHT?": Es ist unser 3-jähriger Lenovo-Laptop, der offenbar in den letzten Zügen steht. Wir versuchen, ihn nochmals zum Leben zu erwecken, haben aber nicht allzuviel Hoffnung. Es ist übrigens unser 5. Laptop: Nr. 1 war im März 1999 ein Geschenk von IBM Middle East in Dubai zum Erreichen unseres 500'000km-Meilensteins auf unserer Weltreise; Nr. 2 brachte uns im Feb. 2005 ein Freund von den USA nach Georgetown in Guyana; Nr. 3 erhielten wir im Juli 2009 in Amerikanisch Samoa durch Ebay; Nr. 4. brachten uns im Feb. 2013 unsere Freunde von der Schweiz nach Oman; und Nr. 5 kauften wir im Okt. 2013 in Dubai, nahmen ihn aber erst im April 2014 auf den Kap Verden in Betrieb.
 
12.4.2017: Unser LandCruiser ist in der Spritzkabine. Liliana verfolgt den Spritzvorgang und freut sich am Fortschritt seines neuen makellosen Aussehens in seiner Verjüngungskur. Die dritte Seite von Myanmar ist nun aufgeschaltet: Von Nyaungshwe am Inle-See mit dem Minibus nach Mandalay und mit der Eisenbahn über das Goteik-Viadukt.
 
7.4.2017: Die Arbeiten an der Karosserie sind nun beendet und die erste Schicht grauer Grundfarbe wird gespritzt. Die zweite Schicht erfolgt morgen Samstag, 8.4.2017, und am Montag wird unser LandCruiser seine frühere blaue Farbe erhalten.
 
4.4.2017: Die zweite Seite von Myanmar ist nun aufgeschaltet: Von Bago (Pegu) mit der Eisenbahn nach Shwenyaung am Inle-See.
 
27.3.2017: Endlich haben wir unser Bild auf der Startseite wieder einmal gewechselt: Vom 4'655m hohen Ak Baital-Pass in Tadschikistan am 26.6.2016 zur jetzigen 3. Überholung unseres LandCruisers in Miri/Sarawak/Ost-Malaysia am 27.3.2017.
 
25.3.2017: Diese Woche arbeiteten zwei an unserem LandCruiser – der "Schweisser" und der "Spachtler". Ein Ende der Karosseriearbeit ist nun in Sicht! Wir beide waren auch fleissig. Emil kümmerte sich um die zeitraubende Zusammenstellung der Beweismittlel für die alljährliche Aktualisierung unseres Guinness Buch-Eintrags, und Liliana ist am Schreiben der Legenden der 84 Fotos von Seite 2 unseres Myanmarartikels, was nicht minder zeitraubend ist. Dazwischen kriegten unsere 32 Jahre alten Zarges-Alukisten neue Scharniere und Verschluesse und unser "Schlafraum" wurde mit neuen Vorhängen und neuen Matratzen-Überzügen verschönert.
 
18.3.2017: Diese Woche traf nun unser neuer, in Singapur bestellter Kühlschrank 'Engel MT27F', in Miri ein. Er ist mit 45cm (vorher 34.8cm) höher als sein Vorgänger 'MT15E'. Mindestens können wir jetzt in seinen 21 Liter Inhalt (vorher 15Lt.) Bierflaschen aufrecht stellen (6.6cm innen höher)! Am 11. Februar erwähnten wir ja, dass unsere alte, ebenfalls in Singapur im September 2005 gekaufte Box, nicht mehr kühlte, obschon der Kompressor (noch) lief. Es zeigte sich, dass hier in Miri ihn niemand reparieren konnte oder wollte. Vor fünf Jahren war die Bereitschaft zum Reparieren noch grösser. Heute hat auch hier die Wegwerftendenz überhandgenommen. PS: Die Eisbox läuft auf 12v oder 220v und kostete SGD1'244 (€832) + Fracht (SGD150), kein Zoll und Mwst.
Beim LandCruiser machen die Karosseriearbeiten täglich kleine Fortschritte. Es wird schon noch ein Weilchen dauern, bis wir das Ende der 3. Überholung absehen können!
18.3.2017
25.3.2017
7.4.2017
12.4.2017
 
13.3.2017: Die erste Seite von Myanmar ist nun aufgeschaltet: Von Yangon (Rangun) zum 'Golden Felsen' von Kyaiktiyo mit dem Bus.
 
11.3.2017: Wir sind nun im zweien Monat der LandCruiser-Verjüngungskur und die Karosserie-Arbeiten haben etwas schleppend begonnen. Nachdem die mechanischen Arbeiten praktisch abgeschlossen sind und wir nicht mehr so oft auf Ersatzteilsuche gehen müssen, haben wir mehr Zeit für andere Dinge. So haben wir mit der Sortierung der 2'000 Myanmar-Fotos für unsere Webseite und dem Schreiben der Legenden begonnen. Es wird vier schöne Seiten geben.
 
4.3.2017: Die mechanischen Arbeiten sind abgeschlossen. Bei einer kurzen Probefahrt lief alles rund. Jetzt kommt die Karosserie an die Reihe.
 
28.2.2017: "Aktuell – Februar 2017" ist nun aufgeschaltet.
 
26.2.2017: Die "Infos über die 32-jährige Reise um die Welt" sind nachgetragen.
 
24.2.2017: Es ist wieder einmal soweit, zumindest ein "halbrunder" Geburtstag: Emil wird 75 und packt ein ungewöhnliches Geschenk aus: Einen gebrauchten Vergaser von 4x4-Fan Paul Si aus Kuching!
 
22.2.2017: Vorder- und Hinterachsen, zusammen mit den Differenzialen, sind auch wieder eingebaut. Es hat sich gezeigt, dass die mit dem hinteren Achsghäuse geschenkten und am 13.2.2015 eingebauten zwei Gebraucht-Wellen des "Land Cruiser Club - Southern Africa" ersetzt werden mussten (siehe "Grössere Reparatur in Kapstadt"). Sie liefen während 40'116km. Unsere, zuvor bei Gemini Parts in Johannesburg gekauften neuen Wellen, sind nun zum Einsatz gekommen.
 
19.2.2017: Die Überholung unseres LandCruisers läuft weiter: Kupplung, Getriebe und Nebengetriebe sind bereits wieder installiert. Kupplungsscheibe und -Druckplatte sowie Lager, Dichtungen, O-Ringe, Unterlagsscheiben, etc. für das Getriebe und Nebengetriebe waren leicht aufzutreiben. Wir hoffen, dass das Getriebe nun nicht mehr "singt"! Mr. Lau hält uns weiterhin auf Trab. Präventiv sind im Moment die beiden Differentiale, sowie die Vorder- und Hinterachsen zerlegt, und wir sind gestern wiederum zwischen den chinesischen Ersatzteilhändlern wegen Originalteilen hin- und hergependelt – es sind zu viele "Nachahmerprodukte" (Generika) auf dem Markt.
14.2.2017
24.2.2017
4.3.2017
11.3.2017
 
13.2.2017: "3. Verjüngungskur unseres LandCruiser FJ60 - 1982" ist nun aufgeschaltet.
 
11.2.2017: Langsam laufen die Arbeiten an unserem LandCruiser an. Es zeigte sich bereits, dass die Kupplung und Teile des Getriebes und Nebengetriebes ersetzt werden müssen. Bei der Kupplung wurden wir heute fündig. Um die Getriebe- und Nebengetriebe-Teile werden wir uns am nächsten Montag, 13. Februar, kümmern. Mr. Lance Lau, der Werkstattchef (auf Foto rechts aussen neben Schwiegersohn, Schwiegertochter und seiner Angestellten) hat uns entgegenkommenderweise einen Ersatzwagen gratis zur Verfügung gestellt, den wir auch für die Teile-Suche benutzen. Im Moment haben wir aber noch ein neues "Sorgenkind": Unser Engel Kühlschrank, den wir im September 2005 in Singapur kauften, kühlt plötzlich nicht mehr, obwohl der Kompressor läuft. Damit und mit vielem mehr sind wir nun beschäftigt.
 
8.2.2017: Soweit läuft alles nach Plan: Über das Wochenende verlegten wir unseren gesamten LandCruiser-Inhalt in unser geräumiges und gemütliches Appartment im 3. Stock. Am Montag, 6. Februar, kam die Dachlast an die Reihe. Wie 2006 und 2012 war es Schwerstarbeit, unsere vollgepackten Alu-Kisten und den sonstigen Kram die steile Holztreppe zum Dachboden in der Autowerkstatt zu hieven, wo ein Teil für uns freigemacht wurde. Nach und nach verliert unser LandCruiser seinen speziellen Look immer mehr: Gepäckträger, Holmen und alles drum herum sind bereits abmontiert. So sah unser LandCruiser am Mittwochabend, 8. Februar, aus!
 
3.2.2017: Seit dem 1. Februar 2017 sind wir nun in Miri und haben uns für die Zeit der "3. Verjüngungskur" unseres LandCruisers in einem Studio eingemietet. Die Werkstatt Yung Lee von Mr. Lance Lau wird am nächsten Montag, 6. Februar, mit den Reparaturen beginnen. Wir sind nun am Auspacken unseres gesamten Haushalts – einem Riesen-Unterfangen! Heute hatte unser LandCruiser das Glück eines "Löwentanzes" – ein Brauch des Chinesischen Neujahrs, welcher schlechte oder übelgesinnte Geister vertreiben soll. Wenn das kein gutes Omen ist!
 
1.2.2017: "Aktuell – Januar 2017" ist nun aufgeschaltet.
 
27.1.2017: Seit gestern, 26.1.2017, sind wir wieder zu dritt! Unser LandCruiser wartete im Hafen von Bintulu in Sarawak in Ost-Malaysia in seinem 29. Container bereits auf uns, als wir am 24. Januar abends mit Air Asia aus Kuala Lumpur eintrafen. Er hat seine 56-tägige Seefahrt aus Odessa/Ukraine mit zwei Transshipments schadlos überstanden. Unser Zollagent, die Harbour Services Corp., war äusserst hilfreich, uns den Weg für das Auslöseprozedere zu ebnen. Er zeigte unser Guinness-Rekord-Zertifikat herum mit dem Resultat, dass wir ohne Zollkontrolle einfach aus dem Hafenareal fahren durften. Was für ein Wohlgefühl, unsere "Freiheitsmaschine" wieder zu haben! Ab Morgen wird hier das dreitägige Chinesische Neujahr gefeiert. So werden wir erst am 1. Februar die 200km nach Miri unter die Räder nehmen. Dort beginnt dann ein neues Kapitel: Die 3. "Verjüngungskur" unseres geschätzten Begleiters, nach den zwei vorhergegangenen in 2006 und 2012.
26.1.2017
3.2.2017
8.2.2017
11.2.2017
 
21.1.2017: Das Ende unseres 28-tägigen Marathon-Programms in Myanmar naht. Am 22. Januar 2017 werden wir mit Air Asia zum 18. Mal nach Kuala Lumpur fliegen. Wir durchquerten das ehemalige Burma mit Überland- und Mini-Bussen, mit Sammeltaxis, per Lkw, mit der Eisenbahn, Boot und Flugzeug. Wir nächtigten in 10 verschiedenen Hotels/Gästehäusern und schossen rund 2'000 Fotos. Es war eine unglaubliche Reise mit einem überwältigendem Reichtum an Sehenswürdigkeiten. Seit unserem letzten Eintrag erlebten wir das Fischerleben auf dem friedlichen Inle-See, durchquerten mit dem Zug das spektakuläre Gotaik-Viadukt (102m), erkundeten Mandalay mit seiner längsten Holz-Fussgängerbrücke (1'209m) und genossen eine 14-stündige nostalgische Bootsfahrt auf dem Irrawaddy-Fluss. Sie weckte Erinnerungen an unser 21-tägiges Abenteuer im März 1991 in Afrika auf dem Zaire-Fluss (heute DR Kongo) und die Flussfahrt auf dem Amazonas in Brasilien im April 1988. Bagan, die Stadt der über 2'200 Pagoden, war unser letztes Erlebnis. Bald wird es wieder ein Wiedersehen mit unserem LandCruiser geben; die Ankunft in Bintulu/Sarawak ist nun auf den 21. Januar 2017 vorgesehen.
 
10.1.2017: Es ist nun Halbzeit unserer Myanmar-Reise und wir bereuen keine einzige Minute. Nachdem wir zwei Tage die vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten von Bago besichtigt hatten, waren wir zu einem neuen Abenteuer unterwegs: Eine zweitägige Zugsreise von je 10 Stunden. Der erste Tag (€ 5.50 p.P. "Upper Class") führte uns von Bago nach Thazi durch eine Ebene mit abgeernteten Reisfeldern. Der zweite Tag (€ 3 p.P. "Upper Class") von Thazi nach Shwe Nyaung beim Inle-See. Dies war eine wunderschöne langsame Fahrt durch die Hügel bis auf etwa 1'425m Höhe mit seinem ursprünglichen Landleben. Das farbenfrohe Treiben bei den vielen kleinen nostalgischen Stationen erinnerte uns etwas an Bolivien.
3.1.2017
8.1.2017
19.1.2017
21.1.2017
 
4.1.2017: Wir werden in Myanmar von einem wundervollen Erlebnis ins andere befördert. Am 2. Januar 2017 führte uns eine komfortable 4-stündige Busfahrt von Yangon nach Kinmun und ein Lkw mit Sitzbänken weiter zum „Golden Rock” – ein wichtiger buddhistischer Wallfahrtsort, versteckt in den Bergen von Kyaiktiyo – wo sich Tausende von Pilgern einfanden. Es war ein überwältigender Anblick. Aber die nächste Busfahrt ist schon gebucht: Morgen setzen wir unsere Reise nach Bago fort.

1.1.2017: Ein Glückliches Neues Jahr von Yangon/Myanmar!
Die vielen goldenen Türme der Shwedagon Pagode, die sich zum Nachthimmel erheben, tausende von brennenden Kerzen und betende Menschen machten die letzten Stunden von 2016 für uns sehr speziell. Ein prächtiges Feuerwerk vor unserem Hotelfenster läutete um Mitternacht das Neujahr ein. Unser LandCruiser hat gestern Piräus in Griechenland in Richtung Südostasien verlassen. (mehr im "Aktuell – Dezember 2016").

28.12.2016: Wir sind seit Montag in Myanmar (Burma), dem "Land der tausend Pagoden", das wir bereits 1975 zwischen Weihnachten und Neujahr kurz besuchten. Schon am ersten Tag beim Besuch der Shwedagon-Pagode in Yangon (Rangun) realisierten wir, dass wir mit der Überbrückungszeit bis zum Eintreffen unseres Containers in Sarawak (siehe unten 16.12.2016) die richtige Wahl getroffen haben, umso mehr als die Einreise mit dem eigenen Auto ohnehin nur organisiert und mit Führer möglich ist (analog China, Bhutan und offensichtlich ab März 2017 auch Thailand). Wir lassen uns für all die Sehenswürdigkeiten Zeit bis am 22. Januar 2017.
17.12.2016
20.12.2016
23.12.2016
28.12.2016
 
23.12.2016: Arzt- und Zahnarztbesuche sind abgeschlossen. Wir sind fit für neue Abenteuer! Weihnachten werden wir zwar noch in Kuala Lumpur feiern, wo die luxuriösen Weihnachtsdekorationen uns trotz des tropischen Klima's auf das Fest einstimmen. Jedoch fliegen wir am Montag, 26. Dezember, mit AirAsia von Kuala Lumpur nach Myanmar (früher Burma), wo wir in Yangon (früher Rangun) das neue Jahr beginnen werden. Vor einem Jahr verbrachten wir diese Festtage noch im Wüstenland Sudan. Unser LandCruiser ist immer noch in Piräus/Griechenland.
Frohe Weihnachten!
 
18.12.2016: Gestern Samstag erreichten wir von Bangkok aus mit AirAsia zum 17.x Malaysia, wo wir in Kuala Lumpur einige "Unterhaltsarbeiten" an uns selbst durchführen wollen: Arzt und Labor, Zahnärzte usw.. Unser Auto soll derweil bis Mitte Januar 2017 im Hafen von Piräus/Griechenland liegen bleiben, bis die vielen aufgestauten Container, die infolge der vielen Streiks nicht nach Asien transportiert werden konnten, abgebaut sind.
 
16.12.2016: Schlechte Nachricht: Wegen Streiks der Hafenarbeiter in Piräus/Griechenland konnte unser Container dort nicht auf das Folgeschiff in Richtung Malaysia umgeladen werden. Anstatt am 1. Januar soll er jetzt erst am 29.1.2017 in Bintulu/Sarawak eintreffen. Wo machen wir inzwischen wohl "Zwangsferien"?
 
10.12.2016: Wir sind endlich der Kälte entflohen! Von -7° in Odessa/Ukraine sind wir zuerst mit 'FlyDubai' nach Dubai und dann mit einem (knallvollen) Airbus A380 der 'Emirates' nach insgesamt 24 Std. bei 31° an der Wärme in Bangkok gelandet. Inzwischen ist unser LandCruiser planmässig unterwegs: Das Schiff der 'Evergreen' läuft heute Piräus/Griechenland an, wo unser Container am 14. Dezember 2016 auf ein Schiff nach Malaysia umgeladen wird.
 
4.12.2016: Am Sonntag wurden wir in Odessa von Serge Bulan (Timofeevich), einem weiteren 4x4-Enthusiasten, zu einem Lunch "in style" im Steakhouse an der Derybasivska Strasse 20 eingeladen. In jeder Beziehung war alles perfekt. Er verabschiedete sich von uns mit Weihnachtsgeschenken und einer Flasche Champagner für die Neujahrsfeier.
"Aktuell Oktober/November 2016" ist nun aufgeschaltet.
 
1.12.2016: Es ist soweit! Wir nehmen vorübergehend Abschied von unserem LandCruiser, der heute in seinen 29. Container verpackt wurde. Er wird am 5. Dezember mit der Evergreen-Schifffahrtslinie über Piräus/Griechenland und Tanjung Pelepas/West-Malaysia nach Bintulu/Sarawak/Ost-Malaysia auf der Insel Borneo segeln. Das persönliche Engagement der BSA-Schiffsagentur in Odessa/Ukraine sorgte für einen reibungslosen Ablauf. (Artikel auf Russisch mit Fotos hier.)
 
26.11.2016: Rückblick an eine spezielle Begegnung in Kiew: Oleg Golik (Gos) vom "Offroadmaster 4x4 Club" überrascht uns mit einem Blumenstrauss und überhäuft uns mit Geschenken. Wir sind echt gerührt! Er verfolgt unsere Weltreise mit Enthusiasmus schon seit über 8 Jahren und freut sich riesig, uns nun persönlich kennenzulernen. Wir verbringen ein paar nette Stunden zusammen.
24.11.2016
1.12.2016
4.12.2016
10.12.2016
 
26.11.2016: Nach der Besichtigung von Kiew, der Hauptstadt der Ukraine, sind wir nun endlich nach 5'000km in Odessa angekommen. Die Verschiffung unseres LandCruisers nach Bintulu im malaysischen Sarawak auf der Insel Borneo ist nun auf den 7. Dezember 2016 vorgesehen. Es ist unsere zweite Verschiffung von diesem Hafen. Die erste erfolgte am 22.9.2013 nach den Kapverden. Wir fliegen am 8. Dezember mit je einem Zwischenstopp in Bangkok und Kuala Lumpur. Viel mehr Details in unserem etwa am 30. November erscheinenden "Aktuell – November 2016"!
 
18.11.2016: Wir sind jetzt etwa 160km vor Ukraine's Hauptstadt Kiew und bereiten hier die Verschiffung vom Hafen von Odessa vor. Aller guten Dinge sind drei! Ja, wir tun es ein weiteres Mal: Wir gönnen unserem LandCruiser seine dritte und voraussichtlich letzte Verjüngerunskur am selben Ort wie 2006 und 2012: In Miri/Sarawak auf der Insel Borneo in Ost-Malaysia. Das gibt uns auch die Gelegenheit, endlich dem harten Winterbeginn dieser Region zu entfliehen.
 
11.11.2016: Wir haben es geschafft! Am 11.11. um 11 Uhr 11 standen wir nach 6'423km russischen Strassen am Ausgangszoll zur Ukraine Krupets/Kyaterinіvka. Drei Stunden später standen wir bis auf die Knochen durchfroren immer noch dort. Erstens war unser LandCruiser auf dem Eingangs-Zollformular in Kirgistan - ebenfalls Mitglied der 'Eurasischen Wirtschaftsunion / EAWU' - versehentlich nicht vermerkt, und zweitens filzte uns der Zöllner. Man merkte zwar, dass er eigentlich nichts suchte, sondern nur was wollte. Netter empfingen uns die Ukrainer; allerdings lief es dort mangels der grünen Versicherungskarte nicht ohne Bakschisch ab, dafür gab es später beim Versicherungsbüro sogar eine Tasse heissen Kaffee. Aber vier Stunden waren wirklich genug um eine korrumpierte Grenze zu überqueren.
 
5.11.2016: Gestern Freitag wollten wir infolge eines ganztägigen Schneesturms nicht auf der M5 (= Ural- bzw. Transsibirien-Highway) nach Tolyatti bei Samara weiterfahren. Wir sahen heute auch einige Lkw-Unfälle entlang der 300km langen Strecke. Bei wechselhaftem Wetter - ab und zu etwas Schneefall, dann wieder Sonnenschein bei etwa Null-Grad-Temperaturen - ging bis kurz vor dem Zielort alles gut, als plötzlich der Scheibenwischer bei Schneetreiben seinen Geist aufgab.
 
3.11.2016: Wieder 200km "abgespult" - wir befinden uns diese Nacht in Oktyabrsky. Da wir infolge des Verfalls unseres russischen Visums zeitlich etwas im Stress sind, verzichten wir im Moment auf das "Aktuell – Oktober 2016", holen es aber nach, wenn wir mal Odessa in der Ukraine oder Poti in Georgien erreicht haben.
 
16.10.1984
21.10.2016
27.10.2016
2.11.2016
 
2.11.2016: Wir sind beeindruckt! Die Toyota Ufa reparierte unseren LandCruiser in Rekordzeit. Gestern um 14 Uhr lieferten wir ihn ab und heute Mittag war er fertig. Die Teile aus unserem gebrauchten Ersatzteil-Differential aus Jakarta konnten verwendet werden. Wir wurden aufs beste betreut. Morgen geht es weiter in Richtung Samara. Noch sind es über 1'800km bis zur Ukraine-Grenze. Wetterprognosen für die nächsten Tage: Starker Schneefall und tiefe Temperaturen!
 
29.10.2016: Europa empfing uns unter einem schlechten Stern. In der Stadt Ufa, nur 286 km nach der Ural-Überquerung, ging bei einem Steilaufstieg das hintere Differenzial kaputt. Unser Glück im Unglück ist, dass wir ein Gebrauchtes seit Jakarta in Indonesien auf dem Dach spazieren führen - genau seit dem 11.12.2006, d.h. während 3'610 Tagen bzw. 129'846km. Am Montag sehen wir weiter.
 
27.10.2016: Nach einem weiteren Plattfuss, unserem 186. in Chelyabinsk, haben wir heute nach 2'147km und 7 Tagen 'Durststrecke' beim Urenga-Pass zum zweiten Mal auf unserer Weltreise den Ural überquert. Das erste Mal war am 2.7.1995. In seiner winterlichen Pracht bescherte er uns einen traumhaften Übergang von Asien nach Europa.
 
23.10.2016: Bei stetigen und starken Minus-Temperaturen schafften wir weitere vier Etappen Richtung Westen: Barnaul-Novosibirsk, Novosibirsk-Barabinsk, Barabinks-Omsk, Omsk-Ishim. Bei Novosibirsk verliessen wir den Tschuiski-Trakt und rollen jetzt westwärts auf dem monotonen aber guten Transsibirien-Highway durch endlose Birkenwäldchen.
 
19.10.2016: Endlich sind wir von Gorno Altaisk logekommen - es wurde Zeit! Am frühen Morgen war das Wetter noch OK, aber nach etwa 100km kam starker Wind auf und kurz darnach begann es zu schneien. Wir fragten uns, ob wir schon in Biysk Halt machen sollen, nein - wir fahren weiter in Richtung Barnaul. Es wurde eine "Schnee-Sturm-Fahrt" - mal etwas anderes, aber leider mit einem "Beigeschmack": Unser 185. Plattfuss bereitete uns bei all dem Unwetter gar keine Freude!
 
16.10.2016: Wir feiern unser 32. Reisejubilaeum! Es war der 16. Oktober 1984, als unser Traum Wirklichkeit wurde und wir mit unserem LandCruiser mit 11'390km auf dem Tacho unsere 3½-Zimmer-Wohnung in Wallisellen verliessen, um während ein bis zwei Jahren die Welt zu entdecken. Daraus sind nun 32 Jahre in 186 Länder und 735'698 Weltreise-km geworden. (heutiger Kilometerstand auf dem Tacho: 747'088km).
3.9.2016
13.9.2016
22.9.2016
13.10.2016
 
13.10.2016: Die letzten Tage sind wir einen Schritt weitergekommen. Nach vielen, vielen Diskussionen, Abwägungen, Verwerfungen, Neuplanungen, Recherchierungen im Internet und über 50 Emails kristallisiert sich nun eine Lösung ab: Wir werden den Hafen von Odessa in der Ukraine für eine Verschiffung ansteuern. Wohin geben wir bekannt, wenn alles "unter Dach und Fach" ist. Westsibirien verabschiedet sich von uns mit einer schon lange nicht mehr erlebten traumhaften Winterlandschaft.
 
5.10.2016: Zum ersten Mal lässt sich am Morgen bei massivem Frost wieder die Sonne sehen. Unser in der Zwischenzeit geänderter Plan sieht vor, dass wir in Novosibirsk nach Westen abdrehen und die ursprüngliche Idee von Wladiwostok - Südkorea fallen lassen. Der Schifffahrtsagent informierte uns, dass die Minimalfracht ab Wladiwostok nach "Irgendwo" bei US$ 3'000 anfänge, jedoch dieselben Frachtraten im Westen nicht die Hälfte kosten würden - und das bei gleicher Fahrdistanz ab Novosibirsk zum nächstgelegenen Hafen: ca. 5'500km. Der Entscheid, die Mongolei als 187. Land fallen zu lassen, war nicht leicht. Aber wenn die Hindernisse zu gross werden - wir müssen ja nicht um jeden "Preis" dahin!
"Aktuell September 2016" ist nun aufgeschaltet.
 
4.10.2016: Die Usbekistan-Bildseite ist nun aufgeschaltet.
 
1.10.2016: Wir erhalten vom Wochenmagazin "Doppelpunkt" ein 'pdf' des Artikels "In einem halben Leben um die ganze Welt", veröffentlicht über uns am 25.8.2016.
 
29.9.2016: Die Schlechtwetterfront hat uns in Gorno Altaisk erreicht.
 
26.9.2016: Wir entschliessen uns am Ausgangszoll von Russland umzudrehen, und zwar aus folgenden Gründen: 1) Es ist absolut nicht klar, ob uns die Mongolen ohne eine Depotzahlung von US$ 12'232.50 für unseren 34-jährigen LandCruiser reinlassen würden. Dieser riesige Betrag ergibt sich infolge des grossen Hubraumes (4'228cm³). Die Russen würden uns nach einem "Probiererchen" zum 26km entfernten Mongolei-Posten zwar wieder hereinlassen, doch ist dann unser Zweifach-Visum aufgebraucht, welches wir für einen anderen Zweck behalten wollen. 2) Trotz des Schweissens der Holmen bewegt sich die Windschutzscheibe immer noch hin und her - keine gute Voraussetzung für die alle "Knochen brechenden" Pisten der Mongolei. 3) Der Wetterbericht prophezeit einen Wintereinbruch mit Schnee und starken Minus-Temperaturen, was für unseren "Outdoor-Lebensstil" in fortgeschrittenem Alter nicht gerade empfehlenswert ist.
 
25.9.2016: Nach zwei Regentagen scheint heute in Kosh Agach bei "unter-Null"-Temperaturen wieder die Sonne - nicht nur für die Weiterreise zur Russland-Mongolei-Grenze, sondern natürlich speziell für Liliana, die heute ihren "halbrunden" Geburtstag feiert. Emil hingegen erholt sich immer noch von einer recht starken Erkältung.
 
20.-22.9.2016: Wir fuhren von Gorno-Altaisk über Onguday und Aktash 485km bei durchzogenenem Wetter (von schön, bewölkt, bedeckt bis Regenschauer) auf dem Tschuiski-Trakt durch das wunderschöne Altai-Gebirge nach Kosh Agach, wo - 73km vor der Mongolia-Grenze - die eher baumlose Steppe anfängt.
 
19.9.2016: Es regnet und wir beschliessen, den Tag für Internet-Abklärungen der gestrigen "Mongolei-Horrormeldung" einzusetzen. Wenn das 'Carnet de Passages' nicht akzeptiert wird, werden wir auf keinen Fall eine Kaution leisten, sondern verzichten halt dann auf unser nächstes neues 187. Land.
 
18.9.2016: Testfahrt OK. "Horrormeldung" im Internet entdeckt, dass die Mongolei kürzlich die Einführung einer Auto-Importkaution von US$ 4'500 + 15% des Fahrzeug-Zeitwertes angeordnet habe (vermutlich aufgrund des Mongol-Rallys). Das soll auch auch für temporär eingeführte Touristen-Fahrzeuge gelten, exklusive Lkw's.
 
17.9.2016: Reparatur beendet. Testfahrt folgt morgen. Liliana hört mit Antiobiotika auf - die Zahnschmerzen haben nachgelassen, die Ursache ist jedoch noch nicht behoben und wird somit auf "später" verschoben.
 
15.9.2016: Wegen gestrigem Regen konnten wir erst heute mit der Zusammensetzung der Vorderachse beginnen. Mangels eines Werkzeugs waren wir blockiert. Dank unserem Freund Stas aus Kasachstan, der von dort aus alles managte, ist das Problem gelöst. Morgen geht die Arbeit weiter.
 
13.9.2016: Die Ersatzteile aus Moskau treffen ein.
 
12.9.2016: Nachtrag zu unseren "Infos über die fast 32-jährige Reise um die Welt"
 
10.- 13.9.2016: Warten auf die Ersatzteile aus Moskau; Liliana nimmt nun Antibiotika und wartet auch, dass ihre Zahnschmerzen weggehen.
 
6.9.2016: Liliana's Zahnschmerzen enden nicht, und sie beschliesst, sich während des Wartens auf die Ersatzteile bei einem Zahnarzt anzumelden.
 
5.9.2016: Es zeigt sich, dass das obere Gelenklager komplett kaputt und dadurch auch das untere beschädigt ist. Toyota Russland in Moskau bestätigt, dass die Ersatzteile vorhanden sind, jedoch ihre Zeit benötigten (1 Woche), bis sie Gorno-Altaisk erreichen. Sie verweisen uns auch auf eine spezialisierte Webseite: http://www.exist.ru/. Die anderen Teile (Hauptlager etc.) scheinen intakt zu sein.
 
3.-4.9.2016: Emil nimmt selbst den "Inhalt" der Vorderradachse auseinander.
 
2.9.2016: Ein Besuch einer nahegelegenen Autoreparatur-Werkstätte bringt wegen unüberwindlichen Sprachschwierigkeiten nichts.
 
1.9.2016: Wir verlassen Uznezya bei Chemal und fahren auf dem "superfeinen" Tschuiski-Trakt, der 330km langen Fernstrasse 'M52' in Richtung Mongolei. Da sie so eben ist, merken wir ein "Flattern" der Vorderräder. Beim Hochbocken auf einem Rastplatz stellen wir mit Schrecken fest, dass sich das vordere rechte Rad etwa 10-15cm hin- und herbewegt, d.h. wackelt. Wir beschliessen, zur besseren Kontrolle und sicherheitshalber die 80km ins Städtchen Gorno-Altaisk (ca. 60'000 Einw.) zurückzufahren (Gästehaus-Aufenthalt Koord. 51.97660/85.89301).
 
28.8.2016: Wir müssen die vorderen Holmen, welche die Windschutzscheibe festhalten, in Gorno-Altaysk schweissen lassen, nachdem sie auf dem Rückweg vom Teletskoe-See komplett brachen - sonst wären wir plötzlich ohne "Fenster" gefahren.